Get happy

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Bewusster leben. Zufriedener sein.

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00:00:00: Wenn man also so etwas machen wollen würde, wie Vorsätze für das Jahr zwanzig, dann wäre ein guter Vorsatz, der dieser Konstellation jetzt entsprechen würde, seine eigene Wahrnehmung wieder zu schulen.

00:00:18: Get happy.

00:00:21: Bewusster leben, zufriedener sein.

00:00:25: Von und mit Carti Clef.

00:00:41: Und ich sage hallo ihr Lieben, schön, dass ihr auch in dieser Episode wieder mit dabei seid.

00:00:46: Wie immer, hoffe ich, dass es euch gut geht und dass ihr in diesem Moment an einem schönen und an einem sicheren Ort seid.

00:00:53: Nachdem es ja schon vor ein paar Tagen das große Jahreshoheskop, den Ausblick auf das Jahr zwanzig sechsundzwanzig, mit dem fantastischen Alexander Graf von Schliefen bei mir gegeben hat, möchte ich nun mit seiner Kollegin einen zweiten Blick auf das Jahr zwanzig sechsundzwanzig werden.

00:01:11: Aber das Ganze von der globalen Bühne, ein bisschen runterholen in unseren Alltag und in unser Privatleben.

00:01:18: Riccarda Berlage und ich möchten euch ein bisschen Orientierung geben für das Jahr zwanzig, sechsundzwanzig.

00:01:24: Etwas, das wir wirklich handfest in eurem Leben etablieren können.

00:01:28: Was braucht es?

00:01:30: Worauf können wir uns einstellen?

00:01:31: Wie können wir uns selbst unterstützen und begleiten in dieser doch sehr, ja, ich möchte mal sagen, hier und da herausfordernden Zeit.

00:01:40: und ich freue mich so sehr auf den Austausch, weil wenn ich mit Menschen wie Riccada sprechen darf, dann fühlt sich das hier nie wie Arbeit an.

00:01:47: Hallo, liebe Riccada.

00:01:49: Hi, Kati.

00:01:50: Wie schön, oder?

00:01:51: Ist das schön, dass wir jetzt noch mal diese Zeit haben, das Jahr vielleicht auch so ein bisschen Revue passieren zu lassen?

00:01:56: Total, total.

00:01:57: Wie ich gesagt habe, wenn ich mit dir quatschen darf, dann ist es nie Arbeit.

00:02:00: Es ist immer einfach genügend.

00:02:02: Schön,

00:02:03: schön, schön, schön.

00:02:05: Ja, also Alexander hat ja mit dir gemeinsam schon auf das Jahr sechsundzwanzig geschaut und ich habe gedacht, wir beide geben dem Ganzen jetzt nochmal ein bisschen einen anderen Schwung und gucken mal vor allen Dingen auch aus der weiblichen Perspektive, was das Jahr fünfundzwanzig denn überhaupt so auch für uns bereitgehalten hat und worauf wir uns sechsundzwanzig einstellen können.

00:02:28: Und ich glaube, um so den ersten Aufschlag zu kriegen, würde ich gerne mit dir mal in das Thema der großen Zeitenwende einsteigen.

00:02:37: Wir leben ja gerade in einer Zeit, in der die Energien umbrechen.

00:02:43: Also ganz viele haben bestimmt schon mal was vom anbrechenden Wassermannzeitalter gehört, vom Luftzeitalter, über das Alexander ja auch in seinem Buch ganz intensiv geschrieben hat.

00:02:53: Also das heißt, wir sind gerade in einer Zeit angekommen, in der sich die Dinge so radikal verändern und wir eigentlich keine Blaupause haben und keine Vorlage haben, wie es denn funktionieren soll und was man denn jetzt zu diesen Zeiten eigentlich tun soll.

00:03:11: Und ich nehme an, das ist auch etwas, was du ja in deinen letzten Jahren ganz intensiv wahrgenommen hast.

00:03:18: Die Stimmung verändern sich, oder?

00:03:21: Total.

00:03:22: Also für mich ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, also der Epochenwandel, über den wir hier sprechen, der Astrologische hat begonnen, am zwanzigsten Dezember, zwanzig, ein wahrlich historisches Datum.

00:03:35: Und ich habe natürlich überall die Zeit auch verschiedenen Astrologinnen und Astrologen immer wieder zugehört und natürlich auch immer wieder Kommentare gelesen und mich mit Menschen ausgetauscht.

00:03:44: Und ich glaube, der größte Irrtum, dem wir dass alle aufgesessen sind, war, dass wir dachten, das geht relativ schnell über die Bühne.

00:03:54: Ja.

00:03:56: Wir alle haben nach diesem Corona-Wahnsinn gedacht, aber jetzt ist es vorbei.

00:04:01: Aber jetzt kommt was total Geiles.

00:04:03: Und jetzt ist es auch zurück zur Normal.

00:04:05: Genau.

00:04:07: Das wird wieder alles so wie vorher.

00:04:08: Genau.

00:04:09: Und das ist aber nie mehr so wird wie vorher.

00:04:12: Und dass auch dieser Epochenwandel einfach ... über mehrere Jahre sich Zeit nehmen darf.

00:04:19: Das habe ich erst auf der Strecke verstanden.

00:04:21: Und ich muss sagen, mich hat es sehr entstresst.

00:04:25: Also es hat mir mehr Vertrauen und Gelassenheit in das Leben gegeben.

00:04:29: Und eher anstatt die Wellen zu bekämpfen und die Stürme der Welt zu bekämpfen, also versuchen, das Meer der Gefühle und der Emotionen niederzuringen, eher dafür zu sorgen, dass mein Segelboot gut ausgestattet ist.

00:04:45: dass ich bei zu starkem Wind das Segel einhole und vielleicht auch hier unter eine Schwimmbeste trage.

00:04:52: Ja, ich würde mich also auf dein Segelboot auf jeden Fall auch aufsteigen können.

00:04:55: Würdest du, dass du da gut ausgestattet bist?

00:04:59: Aber genau, das ist es.

00:05:00: Also vielleicht zur Einordnung.

00:05:03: Dieser Epochenwandel, der jetzt gerade stattfindet, wir kommen aus einer zweihundertjährigen Erdepoche und wechseln gerade in eine Luft-Epoche.

00:05:11: Luft ist Bewegung und Luft ist alles andere als Stillstand.

00:05:15: Und diese Epoche wird auch wieder zweihundert Jahre dauern.

00:05:18: Das heißt, wir sind jetzt gerade in den ersten fünf Jahren von zweihundert Jahren.

00:05:24: Und es spannende ist, dass keiner von uns so eine Epoche jemals erlebt hat und dass wir auch niemanden fragen können, wie man sich denn in dieser Epoche verhalten kann.

00:05:34: Und Erde, das war ein Zeichen, was sehr passiv ist.

00:05:38: Das heißt, da haben wir uns ja ganz viel auch an konkreten Dingen orientiert.

00:05:43: Und das ist jetzt eben in dieser neuen Luft-Epoche, die vom Uranus, also dem Herrscher vom Wassermann, beherrscht wird, ist das eben ein ganz anderes Thema, weil es nicht mehr darum geht, seinen eigenen Gartenzaun abzusichern, sondern wirklich zu schauen, wie kann ich mich in die Welt hinein bewegen.

00:06:03: Und dieses wunderschöne Bild, das Alexander immer aufbaut, auch zu der neuen Epoche, ist ja das Myzel des Pilzes.

00:06:11: Und ich mag das sehr gerne mir dieser Tage vorzustellen, dass an mir dran ganz viele Kontakt- und Knotenpunkte von diesem Pilzmyzel irgendwie haften und dass ich mich selber als Impulsgeber in ein Netzwerk hinein verstehe.

00:06:25: Und ich glaube, wenn wir das für uns schon mal verinnerlichen und auch sozusagen die Tragweite daraus ableiten können, nämlich Die Verantwortung dafür, welche Impulse gebe ich denn jetzt an das Kollektiv weiter?

00:06:38: Und wo bin ich praktisch auch so ein Multiplikator?

00:06:43: für welche Energien?

00:06:45: Dann hat man schon ganz viel gewonnen für das, was auch sechsundzwanzig auf uns wartet.

00:06:49: Super schön.

00:06:50: Super schön.

00:06:51: Ich habe mein letztes Seminar gegeben vor ein paar Tagen dieses Jahr.

00:06:54: Und das ist zum Beispiel was, was ich ... den Menschen immer mitgebe, dass jeder in der Welt einen Unterschied machen kann, indem er nämlich anfängt, für sich die innere Arbeit zu machen und dann in dieser Gesellschaft und in diesem Kollektiv, in diesem Myzel, in dem wir zu Hause sind, wiederum zu strahlen und Auswirkungen zu haben auf anderen Menschen, ohne sie zu manipulieren, nämlich einfach nur indem wir sind, wie wir sind und was wir sind.

00:07:21: Ja, ganz genau.

00:07:22: Und das ist, glaube ich, so wichtig.

00:07:24: Weil letztendlich, weißt du, es wird auch immer so viel über das Thema Zeitgeist geredet.

00:07:28: Und in der Vorbereitung jetzt für unsere Podcastfolge habe ich mich auch noch mal gefragt, was ist denn der Zeitgeist für mich?

00:07:36: Auf der einen Seite kommen wir durch die Astrologie vom ganz großen, ins ganz kleine, vom ganz großen, was wir am Sternenhimmel ablesen können in uns selbst, aber der Zeitgeist funktioniert ja eigentlich eher andersrum.

00:07:48: Jeder Mensch mit seiner Art und Weise, wie er auf die Welt zugeht, ist ein Teil derer, die den Zeitgeist formen.

00:07:58: Und wenn du dir jetzt die Medien anschaltest, dann siehst du da diese sieben, acht, neun, zehn Charakterköpfe, von denen wir glauben, dass die gerade das Weltgeschehen beherrschen.

00:08:07: Aber ich glaube eben daran, dass diese leisen Stimmen, die so viel Impulsgeber sind, viel mehr sind und viel stärker sind, als man eigentlich glaubt.

00:08:17: Ja, das glaube ich auch.

00:08:18: Tatsächlich.

00:08:19: Und das hat der Alexander schon zu Beginn dieses Epochenwandels immer wieder gesagt, dass die halt leise sind.

00:08:26: Also die Rabäbern und Krakelen näh ich so durch die Welt und trommeln sich auf der Brust rum, sondern es ist eher was leises.

00:08:37: Und das finde ich auch total schön und es auch ein großes Interesse daran besteht, auch an den Dingen, die wir wissenschaftlich vielleicht nicht durch Fakten und Zahlen belegen können, was ja sehr der Erdepoche entsprach.

00:08:50: Das ist zum Beispiel, das würde ich freuen, ist allein der Beweis, dass wir haben ja schon eine Folge gemacht dieses Jahr zusammen zum Thema Energien und Frequenzen.

00:08:59: Das ist eine der meist gehörten Podcast-Folgen von zwanzig, fünfzwanzig gewesen.

00:09:02: Yay!

00:09:03: Verleihst du so kleine Kröntchen?

00:09:04: Du hast die Kröntchen in meinem Herzen sowieso.

00:09:09: Ja, wahnsinn.

00:09:10: Aber genau das ist es, genau das ist das, was du sagst.

00:09:12: Und ich glaube, das ist... Wenn man die Welt beobachtet und die vielleicht auch mit einem anderen Blick beobachtet, dann sieht man, dass dieses alte sich festhalten nur an konkreten Dingen nicht mehr funktioniert.

00:09:26: Deswegen haben wir dieses Aufbegehren in der Welt, weil natürlich diese siebenach Charakterköpfe jetzt gerade merken, dass ihnen ihre, wie sagt man das denn, ihre, wie heißt denn das gerade, was sagt man denn dazu?

00:09:41: Nicht ihre Fälle schwimmen gehen, so sagt man das nicht.

00:09:47: Nein, so sagt man das aber nicht.

00:09:50: Ja, nein, wir schwimmen die Fälle davon.

00:09:52: Ich weiß es nicht genau.

00:09:53: Auf jeden Fall merken die, dass die in einer Situation sind, wo sie die alte Situation nicht mehr halten können.

00:10:00: Und dass sie viel mehr Kraft kostet, diese alten Begebenheiten auch aufrechtzuerhalten, weil wir eben in einer neuen Zeit sind.

00:10:08: Und weißt du, wenn man ... Mal schaut, wie sich Krankheiten entwickelt haben.

00:10:14: Schau mal seit Corona, wie viele Krankheitsbilder es gibt, wo die Menschen ganz klar Symptome haben, die man aber nicht wissenschaftlich belegen kann.

00:10:26: wo man nichts im Blut findet, wo man nichts am Körper findet, wo man keine Ahnung, die verschiedensten Medikationen ansetzt und nichts funktioniert, weil die Krankheiten meines Erachtens auch einen anderen Ursprung haben.

00:10:38: Und das ist genau dieser Schiff ins Feinstoff- läche, den wir jetzt gerade erleben.

00:10:43: Und die Astrologie macht einfach so wahnsinnig schön beschreibbar.

00:10:48: was da jetzt eigentlich gerade passiert und warum es uns alle auch letztendlich betrifft.

00:10:54: Denn diese großen Konstellationen, über die du auch mit Alexander gesprochen haben, die hat ja jeder von uns auch als Transit in seinem eigenen Horoscope.

00:11:03: Das heißt, diese großen Themen wirken in jedem von uns in einem ganz individuellen Lebensbereich.

00:11:11: Und das ist erstmal total spannend, weil das natürlich auch zeigt, wir haben nicht alle die gleiche Aufgabe, sondern für uns, das Puzzle setzt sich praktisch aus Tausenden von Teilen zusammen und jeder darf schauen, wo ist denn mein Anteil dazu?

00:11:28: Und beispielsweise, wenn jemand jetzt eine dieser großen Konstellationen im Bereich seiner eigenen Gefühlswelt hat, dann ist ja gar nicht so sehr dazu aufgerufen, in der Welt nach vorne zu gehen und zu sagen, hier, wir verändern jetzt den Zeitgeist und ich bin die Person, die ganz vorne dran steht, sondern da geht es eher darum, bei sich selber anzukommen und mit sich selber zu arbeiten und mit diesen Erkenntnissen dann wieder auch in dieses kollektive Feld hineinzuwirken.

00:11:56: Glaubst du, Kati, dass es einfacher geworden ist, zwischen den Zuständen der Welt zu wechseln.

00:12:05: Also glaubst du daran, dass die Menschen offener, die Schwelle zu anderen Informationen offener geworden ist in den letzten Jahren?

00:12:16: Ich kann das natürlich nicht generalisiert beantworten, aber ich habe den Eindruck, dass Menschen mehr Nicht alle Menschen, aber gewisse Menschen, mehr in Kontakt kommen mit ihrer Wahrnehmung.

00:12:33: So würde ich's mal.

00:12:35: Und mit ihrer Körperintelligenz, mit ihrer Intuition.

00:12:40: Und sich vielleicht auch anfangen, da hab ich auch mit Alexander drüber gesprochen.

00:12:43: Das wird auch in der nächsten Folge hier immer mal wieder Thema sein.

00:12:46: Den Satz sage ich jetzt auch, glaub ich, zum vierten Mal.

00:12:49: Ich glaube, dass in einer Zeit, wo wir uns auf das, was wir sehen und hören, nicht mehr verlassen können, Stichwort KI, Ist es unumgänglich, dass wir lernen, uns wieder auf das zu verlassen, was wir wahrnehmen und vor allem fühlen.

00:13:04: Also nicht, dass was unser Verstand uns erzählt, weil auch aus der Traumaarbeit wissen wir, dass der Verstand lügt, aber der Körper tut es nicht.

00:13:13: Ja.

00:13:14: Ich glaube da, ich glaube das nämlich auch.

00:13:17: Es gab, so wenn man sich das ganze astrologisch anschaut, gibt es so zwei aufeinander folgende Transite, die ich einfach sehr, sehr spannend.

00:13:25: In im

00:13:25: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im

00:13:27: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im

00:13:36: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr

00:13:37: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im und der Wahrnehmung nochmal auf eine neue Ebene gehoben.

00:13:54: Man muss wissen, Fische ist das letzte Zeichen im Tierkreis und das ist das Zeichen, wo es um die Dinge geht, die eben nicht mit Zahlenfakten messbar sind, sondern die für uns eher in einer unsichtbaren Welt liegen, die aber deshalb nicht weniger faszinierend ist.

00:14:10: Und Neptune hat, also der hat er jetzt eben diese letzten vierzehn Jahre verbracht.

00:14:15: Und wenn ich mal zurückgegucke, was bei mir so seit zweitausend elf los ist, da würde ich zumindest mal für mich ganz persönlich sagen, dass das eine Phase war, in der ich, ich würde nicht sagen immer weniger rational geworden bin, sondern eher, wo ich gemerkt habe, dass ich immer mehr alternative Informationen mit einbeziehen kann.

00:14:40: Und wenn man mal die die die Zeichen im Tierkreis beziehungsweise die Häuser rückwärts geht, dann würde das zwölfte Haus mit dem Zeichenfisch und dem Netumbenetz sein oder besetzt sein.

00:14:52: Und dann kommt der Uranus und der Wassermann.

00:14:56: Und die Folgen im tierkreis praktischen Umgekehrter Reihenfolge immer aufeinander.

00:15:00: Und jetzt haben wir in diesem Jahr einen ganz interessanten Transit, weil der Uranus nämlich in das Zeichen Zwillinge wechselt.

00:15:08: Und Zwillinge, das ist die Art und Weise, wie wir Informationen aufnehmen und vor allen Dingen, welche Informationen wir wie aufnehmen.

00:15:19: Also Zwillinge ist das Zeichen, wo es darum geht, wie gehen wir eigentlich mit der Welt in Kontakt und was ist denn das eigentlich für ein energetischer Austausch der Stadt findet?

00:15:31: Uranus, der Epochenherrscher, ist derjenige, der sagt, an dieser Stelle braucht es eine Veränderung.

00:15:39: Und eine krasse Ausprägung ist ganz bestimmt die künstliche Intelligenz, weil das ja auch eine Form von Austausch ist und da wo Uranus ist, wird es immer auch ein bisschen abgespaced.

00:15:50: Aber in meinem Empfinden ist es so, dass das eigentlich eine Mutation unserer Rezeptoren ist.

00:15:57: Also das heißt, dass was der Neptun schon vorbereitet hat, dass der diese Feinfühligkeit eingeläutet hat, wird jetzt eigentlich durch den Uranus in den Spilling fortgeführt, weil der nämlich sagt, Es gibt nicht nur die Informationen, die du hier über den Verstand wahrnimmst, sondern auch die Informationen, die du durch energetischen Austausch praktisch wahrnehmen kannst.

00:16:22: Und das ist etwas, was ich total interessant finde, weil Uranus und Zwillinge, wenn wir uns wirklich darauf einlassen, dazu führen kann, dass wir alle Arten von Informationen auch praktisch einbeziehen in unsere Art und Weise, wie wir in die Welt gehen.

00:16:39: Und das macht natürlich dann total Spaß, weil wir dadurch nicht nur aus dem Kopf kommen, sondern genau wie du sagst, auch wieder aus dem Körper.

00:16:49: Aber, und dazu muss man einfach sagen, man muss das wieder lernen, seine eigene Sprache zu finden.

00:16:55: Unbedingt.

00:16:58: Das ist ja auch ein wesentliches Problem oder die wesentliche Herausforderung beim Für-Menschen mit Trauma-Folgen, weil wir nun mal vom Körper auch so abgeschnitten sind aufgrund von den frühen Ereignissen.

00:17:11: Es gibt einem Januar oder Februar eine Folge zum Thema Körperintelligenz, wo ich mit dem Lukas Buchholz da tief einsteige.

00:17:17: Und wie du sagst, zu fühlen.

00:17:20: Also uns und damit meine ich nicht, alles zu tun, was meine Emotionen mir sagen.

00:17:25: Das wäre das andere Extrem auf dem Spektrum und das ist auch nicht hilfreich.

00:17:29: Ich bin schon auch ein Fan von Herz-Hillen-Kohärenz.

00:17:33: Ja.

00:17:34: Aber doch zumindest auf meine Instinkte wiedervertrauen und meine Intuition.

00:17:40: Und dieses, hm, irgendwas stimmt hier nicht, irgendwas ist hier.

00:17:44: Oder das, was dieser Mensch gerade gesagt hat, dass ... Ich weiß nicht, ob das so die Wahrheit ist.

00:17:51: Weil wir

00:17:51: haben diese Fähigkeit.

00:17:53: Wir müssen sie nur wieder, wie du sagst, ich glaub gar nicht, dass sie, also wir haben sie nie verloren.

00:17:58: Wir müssen sie nur wieder kultivieren und richtig

00:18:00: perfektionieren.

00:18:02: Obwohl Perfektionismus jetzt auch nicht das Thema für zwanzig, sechsundzwanzig ist.

00:18:06: Aber doch zumindest wieder ausbilden, das ist mich so.

00:18:09: Auf jeden

00:18:10: Fall.

00:18:11: Und dazu passt auch dann nachher die Folgekonstellation, die wir uns gleich nochmal anschauen, nämlich das Saturn und Neptune auf Nullrad wiedergehen.

00:18:17: Da brauchen wir den Mut.

00:18:18: Ja, da geht es dann darum, wirklich uns das Ganze auch zu trauen, aber um jetzt nochmal einen Schritt wieder zurückzukommen, wenn man also so etwas machen wollen würde, wie Vorsätze für das Jahr zwanzig sechsundzwanzig, dann wäre ein guter Vorsatz, der dieser Konstellation jetzt entsprechen würde, seine eigene Wahrnehmung wieder zu schulen.

00:18:40: Und auch, du hattest mir mal diese Folge geschickt von dem Professor über die, ob wir dümmer werden, wenn wir KI benutzen, weißt du das

00:18:48: noch?

00:18:48: Das weiß ich, der kommt auch im Januar.

00:18:50: Ja, der kommt auch im Januar sehr

00:18:51: viel.

00:18:51: Volker Busch.

00:18:53: Volker Busch, genau.

00:18:54: Also ich habe diese Folge extrem abgefeiert.

00:18:57: Und vor allen Dingen auch, dass sozusagen, was man dazwischen den Zeilen rauslesen konnte.

00:19:03: Und ich mochte das sehr, dass er einen Gegentrend gesetzt hat, zudem ich mache alles mit Chatchi-Petee.

00:19:08: Und ich glaube, ein guter Vorsatz für es für es für es für es für es für es für es für es für es für es wieder seine Wahrnehmung kultiviert und dass man sich vor allen Dingen auch traut, wenn vermeidliche Experten im Raum sind oder Menschen da sind, die es vielleicht besser wissen als man selbst, dass man sich traut, Fragen zu stellen.

00:19:28: Also ich mag diesen Spruch selber denken macht Spaß und das wäre ein wahnsinnig guter Vorsatz für zwanzig sechsundzwanzig, weil er uns dazu anregen soll, unsere Gedanken wieder mit unserem Bauchgefühl zu verbinden.

00:19:44: Es gab vor Weihnachten die Situation, das war ein Sonntagabend.

00:19:47: Wir hatten gerade den Tannenbaum aufgebaut.

00:19:49: Ich hab vor dem Kamin gesessen, meine Tochter war im Bett, mein Mann war im Bett.

00:19:52: Und es gibt ein wahnsinnig schönes Buch, das heißt, Jahrmarkt um Mitternacht.

00:19:58: Und das ist ein Kinderbuch ohne Text.

00:20:01: mit ganz vielen schönen Bildern.

00:20:03: Und man sieht, wie diese Tiere praktisch nachts auf einen Jahrmarkt einbrechen und den Spaß ihres Lebens haben.

00:20:09: Und ich hab gedacht, das ist eigentlich ein schönes Projekt für sechsundzwanzig.

00:20:14: Kinderbücher zu suchen oder Bücher zu lesen und dafür eigene Worte zu finden, die Geschichten wieder selber zu erzählen und nicht eben in die Bequemlichkeit abzuwandern, dass man sagt, okay, ich mach's mit Chatchi-BT.

00:20:27: Mhm.

00:20:28: Ja, also ... Ich um das noch mal kurz auch zu ergänzen, ich bin ja gar nicht gegen Chat GPT.

00:20:35: Ich glaube, dass es nur um einfach um Achtsamkeit geht und um Bewusstsein und immer das eigene Verhalten da auch gut zu beobachten und sich bei einigen Dingen dann vielleicht auch zu sagen, nee, das mache ich jetzt mal aus meinem eigenen Verstand heraus.

00:20:52: Genau.

00:20:53: Und ich finde auch, wenn man das als Hilfsmittel ... wirklich auch versteht und sagt hier keine Ahnung, liest mal diesen Textkorrektur.

00:20:58: Ich bin zum Beispiel jemand, ich bin nie so mega fit gewesen in Rechtschreibung.

00:21:02: Mir hilft das total, aber wenn es eben damit anfängt, dass ich sagen kann, ich liege abends im Bett und ich kann meiner Tochter keine eigenen Geschichten mehr erzählen, ohne dass G.B.T.

00:21:11: mir dafür die Vorlage macht, dann ist es eben der Bereich, wo es anfängt, schwierig zu werden.

00:21:16: Und deshalb finde ich, dass das Wiederfinden der eigenen Worte eine total Schöne Geschichte.

00:21:22: Und das kann eben genau, gerade wenn man vielleicht noch Kinder zu Hause hat, ganz einfach dadurch geübt werden, dass man beginnt, wieder selbst Geschichten zu erzählen.

00:21:30: Oder also das fand ich einfach, also dieses Buch ist wunderbar.

00:21:33: Ich empfehle, dass allen Eltern wirklich der Jahrmarkt, Jahrmarkt und Mitternacht ist ein ganz, ganz tolles Buch, um das zu üben.

00:21:39: Vielen Dank für den Tipp.

00:21:41: Was ist denn eine gute Grundhaltung uns selbst gegenüber und auch der Welt gegenüber für zwanzig, sechsundzwanzig?

00:21:49: Ich würde sagen, do it anyway, das ist eine gute Grundhaltung.

00:21:53: Also tatsächlich dadurch, dass Saturn und Neptune jetzt in das Zeichen Witter wechseln, das ist der Moment, wo praktisch dieser alte eingestaubte Raum verlassen wird und wo wir die Türen aufmachen dürfen und frische Luft reinzuholen, ist die Aufforderung für uns tatsächlich in die eigene Tat wiederzukommen.

00:22:09: Also, dass wir den Mut finden, für uns einzustehen, gerade das.

00:22:12: Und das ist das Interessante, weil also null Grad wieder und das Ende von Fische liegen praktisch im Tierkreis aufeinander oder aneinander.

00:22:21: Und das heißt, wir wechseln jetzt vom Ende wieder in den Anfang hinein.

00:22:26: Und das, was der Neptun uns praktisch seit Jahrzehntausend und elf gezeigt hat, nämlich, dass wir viel feinfühliger sind und viel eine viel größere Wahrnehmung haben.

00:22:34: als wir uns das vielleicht selber zugestanden haben, will jetzt aber auch dann in die Tat umgesetzt werden.

00:22:42: Und davon wirst du vielleicht auch einige Menschen in deinem Umfeld haben, die Menschen, die ganz lange schon was gefühlt haben, dass da was auf sie wartet, dass sie etwas tun sollten, dass sie sich in irgendeiner Art und Weise engagieren sollten oder was auch immer.

00:22:55: Diese Dinge werden mit dem Eintritt von Neptun und Saturn in den Widder konkret werden.

00:23:01: Also das heißt, Saturn sagt diese Verantwortung, die jeder dafür trägt.

00:23:07: Und auch Neptun, der sagt, es geht darum, den Mut aufzubringen.

00:23:11: Tatsächlich auch die Dinge, die man fühlt, mit Handlung zu hinterlegen.

00:23:14: Und das ist etwas, was ich ganz stark finde.

00:23:17: Und da bist du natürlich dann auch im Bereich, als wir uns darüber überlegt haben, was wir sozusagen auch als Grundempfehlung geben können für das Jahr XXV.

00:23:28: Ich glaube, dass es total angebracht ist, sich anzuschauen, was sind denn eigentlich meine Handlungsverhinderer?

00:23:34: Also, was sind die Dinge, vor denen ich Angst habe?

00:23:37: Warum tue ich Dinge nicht?

00:23:39: Ja?

00:23:40: und sich das anzuschauen, wäre ein total guter Schritt, also sich wirklich wieder mit der eigenen Wurzel auseinanderzusetzen und zu gucken, was habe ich denn für Visionen, die sich vielleicht aufgetan haben, in welche Richtung darf es für mich gehen, aber wo traue ich mich tatsächlich nicht, um die Umsetzung zu kommen und da anzusetzen mit Traumotherapie, mit Coaching, mit was auch immer, wäre meines Erachtens ein super Ansatz.

00:24:06: Ja, also selbst reflektieren geht natürlich auch alleine, aber meine Erfahrung ist auch, es geht im Zweier-Kontext doch sehr viel besser und leichter.

00:24:15: Und da mag ich eine Frage anknüpfen,

00:24:17: nämlich,

00:24:18: wozu dient es mir, dass ich nicht in die Handlung komme?

00:24:23: Oh ja.

00:24:24: Wozu dient es mir?

00:24:25: Und häufig steckt dahinter, wie du sagst, eine Angst vor ... Veränderungen, eine Angst vor Kritik, eine Angst vor Versagen.

00:24:34: Bevor ich versage, mache ich es lieber gar nicht.

00:24:37: Wozu dient es mir, finde ich eine super Frage.

00:24:40: Schön finde ich auch, wie alt ist denn der Anteil, der verhindert, dass ich in die Handlung komme?

00:24:48: Oder auch wer sagt das?

00:24:51: Also, wenn die Stimme kommt, die irgendwie sagt, ja, aber das wird ja.

00:24:54: Wie oft, ich allein von Menschen, die so gerne im Podcast starten würden,

00:24:58: dann höre ...

00:24:59: Es gibt ja schon so viele Podcasts.

00:25:01: Klar.

00:25:03: Aber es gibt ja deinen Podcast noch nicht.

00:25:05: Genau.

00:25:06: Und die ...

00:25:07: Es gibt ja auch viele Ärzte.

00:25:09: Deswegen gibt es ja trotzdem neue Ärzte.

00:25:12: Was ist denn das für eine Argumentation?

00:25:15: Da siehst du ja, dass diese, da bist du ja ganz schnell auch mit dem Thema Selbstwert irgendwie verbunden.

00:25:20: Wenn ich glaube, dass mein Wort keinen Beitrag mehr leistet.

00:25:23: Und auch natürlich der eigene Anspruch.

00:25:25: Also du hast gerade schon mal gesagt, sechsundzwanzig ist kein Jahr für Perfektionismus.

00:25:29: Und nein, ist es nicht.

00:25:31: Ja, weil wir in sechsundzwanzig uns ganz stark ein-tunen werden müssen.

00:25:36: Dadurch, dass alle langsam laufenden Planeten, die wirklich so diesen Takt vorgeben, von passiven Zeichen jetzt in aktive Zeichen wandern, wird es für uns ein Übergangsprodukt geben.

00:25:51: Es wird eine Phase geben, in der uns die Dinge einfach noch nicht so gelingen.

00:25:56: Und ich glaube, da darf man sich auch noch mal daran erinnern, wenn wir uns verändern.

00:26:00: Das muss nicht alles sofort gelingen.

00:26:04: Also egal, ob ich was ich jetzt für Vorsätze habe, auch für sechsundzwanzig, da sind ja so die Klassiker weniger Schokolade, weniger Rauch und weniger Alkohol mehr Sport.

00:26:13: Das sind gerne diese Dinge, die dann da ja auf der Liste stehen.

00:26:17: Ich glaube, jeder, der sich so ein ganz kleines bisschen mit Astrologie beschäftigt, ich habe das hunderttausendmal gehört, aber vielleicht die zwei, die es noch nicht wissen, das astrologische Neujahr beginnt erst mit dem im März.

00:26:29: Genau, ja.

00:26:30: Und deshalb, wir sind gerade gar nicht in einer Phase bis März, wo man eigentlich etwas Neues starten kann, sondern wir sind in der Zeit der Reflektion.

00:26:38: Also wir sind sinnbildlich auch in der Astrologie gerade im Winter.

00:26:42: Wenn man jetzt raus guckt, du würdest jetzt draußen keine neue Blume einpflanzen, weil der Boden gefroren ist und weil es einfach zu viel regnet.

00:26:49: Das heißt, die Würde dir absaufen.

00:26:51: Und genauso ähnlich kann man sich das auch vorstellen mit den Vorsätzen, die wir uns machen.

00:26:55: Nichtsdestotrotz, ja.

00:26:58: Können wir uns natürlich schon ein-tune.

00:27:00: Das heißt, wir können uns angucken.

00:27:02: Was war denn in sechsundzwanzig?

00:27:03: Was waren die Dinge, die uns...

00:27:06: In fünfundzwanzig?

00:27:07: In fünfundzwanzig?

00:27:08: Entschuldigung, ich bin schon Jahre

00:27:09: alt.

00:27:09: Das ist in deiner Zeit schon wieder voraus.

00:27:10: Nee, die

00:27:11: Zeit lenkt gerade hier.

00:27:12: Ich

00:27:12: weiß.

00:27:14: Ich weiß.

00:27:14: Die lege meiner Nachspürs auch.

00:27:17: Ja, aber ich kann mir angucken, was war denn in den zwanzig, fünf zwanzig?

00:27:20: Was hatte ich dafür?

00:27:20: Bad Habits?

00:27:21: Ja, was sind so die Sachen, die, wo ich sagen würde, okay, das möchte ich einfach nicht mehr.

00:27:26: Und da nutze ich jetzt auch diese letzten Monate im Jahr, um mich davon vielleicht tatsächlich auch zu verabschieden, ja, also vom astrologischen Jahr bis Ende Februar bis Mitte März.

00:27:37: Und dann aber sich auch zu sagen, ich lasse diesen Wechsel, der da passiert und diese neue Identität, die vielleicht entstehen möchte.

00:27:44: Ich bin die, die nicht mehr raucht.

00:27:46: Ich bin die, die keine Schokolade mehr ist.

00:27:47: Ich bin jetzt die Sportlerin.

00:27:49: Da darf man sich... Zeit geben, dass das wirklich auch in einen hineinsickert.

00:27:56: Also man sagt ja, diese Zeit, in der man sozusagen eine neue Form seiner selbst kreiert, die ist bestimmt von einem Gefühl von, das passt total gut.

00:28:05: Ich bin total überfordert davon, was das neue eigentlich von mir ist und ich habe auch das Gefühl, dass es irgendwie unbequem ist.

00:28:11: Also das heißt, dieser Prozess, in den wir uns hinein bewegen, der da für uns auch Zeit bedeuten und wir dürfen in dieser Phase auch liebevoll mit uns sein.

00:28:22: Und das ist glaube ich etwas, was man sich für grundsätzlich für alle Veränderungsprozesse vornehmen darf, aber vor allen Dingen auch für sechsundzwanzig, weil die Energie im Universum, das hört sich so grüßig an, aber die Energie im Universum wird von uns verlangen, dass wir eben einen Gang runterschalten, um mehr Tempo zu holen.

00:28:42: Und dabei müssen wir natürlich sehr gut auf uns selbst achten.

00:28:46: Und das, was du gerade gesagt hast mit diesen Fragen, welcher Anteil ist das, wie alt ist dieser Anteil, finde ich mega schön.

00:28:54: Und ich würde allen Hörern im Get Happy Postgrad aus dem Podcast auch noch gerne an die Seite stellen.

00:28:59: Stellt euch meine Talkshow-Situation vor.

00:29:02: Und da gibt es einen, der immer gegen euch redet, der diese negativen Stimmen

00:29:05: hat.

00:29:05: Karl Lauterbach.

00:29:07: Karl Lauterbach.

00:29:09: Der sitzt da bei dir, Kati.

00:29:11: Nee, jetzt nicht mehr, zeitlange Arbeit.

00:29:13: Aber der saßt mal bei dir.

00:29:15: Oh Gott, wirklich?

00:29:16: Nein, keine Spaß.

00:29:18: Aber auf der anderen, neben Karl Lauterbach, denkt euch irgendwem aus.

00:29:22: Es kann auch ein fiktiver Charakter sein, aber eine Person, die eine radikaler Fürsprecher für euch ist.

00:29:29: Also diese Person, die sagen würde, natürlich kannst du noch ein Podcast starten.

00:29:33: Du hast doch eine wunderschöne Stimme.

00:29:35: Und wenn die Leute den zum Einschlafen benutzen, ist doch egal.

00:29:38: Aber für sich selber, und das würde auch etwas sein, was absolut dem Jupiter im Krebs entsprechen würde, für sich selber wieder im Inneren so ein Holy Space zu kreieren und einfach sehr achtsam zu sein mit den Themen, die im eigenen Inneren umgehen.

00:29:53: Und das wäre etwas, was man für sechsundzwanzig absolut priorisieren sollte.

00:29:59: Ja, und nachdem wir über Verstand, also Hirnhärtskohärenz gesprochen haben, häufig verbirgt sich dann auch ... hinter diesem Jahr, aber es gibt ja schon so viele Podcasts.

00:30:10: Und ich finde es auch ganz wichtig, für sich herauszufinden, wofür gehe ich denn eigentlich los?

00:30:16: Also geht es mir darum, Matze Hieltscher mit Hotel Matze vom Thron zu schubsen?

00:30:22: und sofort irgendwie über eine Million Downloads und Streams zu haben in einem Monat.

00:30:28: Oder habe ich einen Anliegen, weil das Thema mir am Herzen liegt und ob das jetzt zwanzig Leute hören oder zweihunderttausend, ist für mich gar nicht so wichtig.

00:30:37: Weil dieser Leistungsgedanke, auf den wir ja alle getrimmt sind auf die ein oder andere Art und Weise, sei es zu leisten, immer perfekt auszusehen oder erfolgreich im Berufsleben zu sein, der versteckt sich nach meiner Erfahrung.

00:30:51: Überall.

00:30:53: Ja, auf jeden Fall.

00:30:54: Und das ist etwas, weißt du, da können wir uns die Konstellation Jupiter im Krebs ganz wunderbar zu anschauen, weil der Jupiter nämlich genau an der Stelle eigentlich so eine neue Definition von unseren inneren Zielen haben möchte.

00:31:07: Ja, also bei Jupiter ist der Planeten das Zeichen Schütze beherrscht und bei Schützen geht es oft um Ziele, Visionen, höher, schneller, weiter.

00:31:16: Der Weg ist, was macht eigentlich Sinn in meinem Leben.

00:31:19: Jetzt im Zeichen Krebs sagt er aber, Was ist denn, wenn du Glück als Maßstab machst?

00:31:25: Für dich selber.

00:31:27: Und dabei werden wir jetzt mal bei dem Podcast-Beispiel bleiben.

00:31:29: Das kann ganz einfach bedeuten, es macht dir Freude, vor dem Mikrofon zu sitzen.

00:31:34: Du findest Worte, du formulierst Dinge.

00:31:37: Da sind wir bei Uranus und Zwillinge, by the way.

00:31:38: Deswegen ist es ein Podcast zu starten, eine wunderbare Idee.

00:31:43: Aber in dem

00:31:43: Moment

00:31:45: macht es dich glücklich und das reicht

00:31:47: aus.

00:31:48: dass es eine Daseinsberechtigung hat.

00:31:50: Und das ist das, was für mich Jupiter im Krebs uns absolut wieder beibringt, nämlich zu schauen, was sind denn eigentlich die Dinge, die für mich wirklich ein glückliches Leben bedeuten?

00:32:03: Und das kann bedeuten, dass ich morgens am allerliebsten aufstehe und erst mal zwanzig Minuten mit dem Hund nach draußen gehe.

00:32:10: Das kann aber auch bedeuten, dass ich Ich merke beispielsweise, dass ich zu wenig soziale Kontakte in zwanzig, fünf zwanzig hatte.

00:32:19: Weil das Leben so schnell war.

00:32:22: Ich weiß nicht, bei mir in meinem Instagram-Feed ist gerade voll davon, dass Leute, dass immer wieder Studien zitiert werden, die sagen, der Kieffaktor Nummer eins für ein glückliches Leben ist das soziale Umfeld.

00:32:32: Ja, sehr gut untersucht.

00:32:34: Aber ich sauge das auch.

00:32:35: Ja, genau.

00:32:37: Ich kann jetzt leider die Studie nicht zitieren.

00:32:39: Ich bin nicht so das zahldaten Faktengirl.

00:32:43: Aber das heißt, Jupiter im Krebs könnte man wirklich dafür nutzen, einfach mal zu gucken, wo bin ich denn eigentlich in mir zu Hause und was brauche ich eigentlich für mein eigenes Inneres zu Hause?

00:32:53: und was habe ich vielleicht in den zwanzig, fünf zwanzig gelernt?

00:32:56: Was mir gezeigt hat, das sind eigentlich Dinge, die brauche ich gar nicht.

00:32:59: Ist gar nicht wichtig.

00:33:01: ist natürlich nichts für die Konsumgesellschaft.

00:33:04: Die finden diesen inneren Frieden und den inneren Ort haben nicht so cool, weil die ja am liebsten ihre Produkte verkaufen wollen, damit man glücklich ist, wenn man die Handtrasche hat.

00:33:17: Super wichtiger Aspekt.

00:33:18: Mir fällt da die positive Psychologie ein und das große Credo Folge der Freude.

00:33:24: Also, wozu mache ich etwas?

00:33:26: Was ist mein, warum gehe ich los?

00:33:29: weil es mich glücklich macht oder weil ich was erreichen will.

00:33:32: Aber vielleicht kann ich es ja viel besser erreichen, weil es mich glücklich macht.

00:33:38: Ja, absolut, absolut.

00:33:39: Und ich glaube, wenn man da wirklich noch mal auch dieses Bild, das wir am Anfang bemüht haben, dass wir alle so eine Schaltstelle in diesem großen Netzwerk und in dieser großen Vernetzung sind, Wir können doch gar nichts Besseres für unser Umfeld tun, als dass wir selber darauf achten, dass es uns gut geht, dass wir aufgeladen sind, davon partizipieren alle Menschen in unserem Umfeld.

00:34:04: Kinder, Partner, Arbeitskollegen, die Frau im Supermarkt, alle.

00:34:08: Alle, alle profitieren davon.

00:34:09: Und das wäre für mich einer der wunderschönsten Vorsätze für das Jahr XXVI.

00:34:14: Ich lade mich auf, damit ich andere aufladen kann.

00:34:17: Ja, ist doch toll.

00:34:19: Und weißt du, ich bin ja relativ junge Mutter, also meine Tochter ist vier Jahre alt.

00:34:24: Und ich hab am Anfang immer, bevor ich überhaupt schwanger geworden bin, hab ich immer gesagt, ich will mich nicht verlieren, ich will nicht meine Energie verlieren, sondern ich möchte immer gut aufgeladen sein.

00:34:34: Und dann kommt halt das Leben von hinten mit dem Hammer.

00:34:37: Und du schaffst es nicht immer, aber ich hab wirklich durch diesen Prozess des Muttersseins auch noch mal so sehr verstanden, was das wirklich inhaltlich bedeutet.

00:34:47: Wenn ich gut auf mich achte, wenn ich meine Bedürfnisse ernst nehme, wenn ich mich selber ernst nehme, dann bin ich überhaupt in der Lage, mich auch wirklich gut um andere zu kümmern.

00:34:58: Und das ist etwas, wenn wir das im Kleinen schaffen, also jeder von uns hat keine Ahnung, drei bis zehn Menschen, die er unmittelbar beeinflusst.

00:35:06: Aber wenn das jeder tut und man sich das dann auf die große Ebene vorstellt, dann ist ist ja schon wieder dieser Zeitgeist gespeist, mit einem Gefühl von gesättigt sein und glücklich sein.

00:35:17: Und das, finde ich, ist etwas, was wunderschön ist und ganz toll.

00:35:20: Und noch mal, weil es mir wichtig ist, nicht, dass es fehlinterpretiert wird, wenn die Rekale das sagt, mich aufladen, um andere aufzuladen, dann ist es ein Passiverprozess.

00:35:31: Also das andere aufladen, meine ich.

00:35:33: Damit es geht nicht darum, die Mutter Teresa-Rolle wieder einzunehmen und nur für alle anderen da zu sein, aber nicht für mich.

00:35:40: Sondern außer es geht natürlich um Kinder, das ist ja schon andere Gesetze.

00:35:45: Aber was ist doch für eine enorme Auswirkung hat?

00:35:49: Ich habe bei meinem letzten Seminar stellte eine Teilnehmerin die Frage, ihr sprecht immer über Energie.

00:35:55: Was heißt denn das?

00:35:56: Was ist denn Energie?

00:35:58: Und jeder von uns kennt es, wenn wir uns einem Menschen nähern oder wir stehen einem Menschen, der steht hinter uns im Supermarkt an der Kasse und wir spüren dessen Energie quasi im Rücken und sie ist nicht angenehm.

00:36:12: Warum auch immer.

00:36:13: Wir wissen nichts über seine Biografie.

00:36:15: Es hat für mich auch nichts mit Sympathien zu tun.

00:36:18: Sondern er bringt irgendeine Energie, eine Frequenz mit, die vielleicht mit Wut zu tun hat, mit Unterdrückter oder mit was auch immer.

00:36:27: Wir wollen einfach nur weg von diesem Menschen.

00:36:30: Und auf der anderen Seite gibt es aber Menschen, die lernen, wir kennen und wir fühlen uns sofort total hingezogen.

00:36:35: So wie das bei uns beiden war.

00:36:36: Als ich dich kennengelernt habe, da will man, dachte ich, von Riccardo will ich mehr.

00:36:42: Das ist so auf.

00:36:45: Auf einer reinen Frequenz-Ebene, obwohl Riccardo und ich uns auch sehr, wir sind, oh, Huggers.

00:36:51: Touchy, wir sind schon

00:36:52: Touchy und Huggers.

00:36:56: Und wenn man das mal umdreht und sich vorstellt, ja, wenn ich auf einer guten Frequenz bin, wenn ich mich gut um mich kümmere und in so einem ... Ich will gar nicht den Anspruch haben, dass ich immer glücklich bin, kein Mensch ist immer glücklich, wir werden ja verrückt werden.

00:37:09: Aber doch zumindest so eine zuversichtliche Zufriedenheit in mir etablieren kann.

00:37:14: Und auch wieder vielleicht in Vertrauen ins Leben.

00:37:18: Auch wenn die Prognosen total dystopisch sind, da haben wir ja auch schon viel drüber gesprochen, empfinde ich trotzdem gleichzeitig, dass da auch etwas ganz anderes ist.

00:37:29: In meiner Welt ist da auch etwas ganz anderes.

00:37:33: Ist bei mir auch so.

00:37:34: Ich hab auch ... Ich ... wie soll ich das sagen?

00:37:39: Mein Urgefühl ist so geflutet mit Vertrauen, dass ich manchmal diese Meldung aus der Welt gar nicht fassen kann.

00:37:53: weil ich das Gefühl habe, ich komme von ganz woanders her.

00:37:58: Ich kann es gar nicht anders in Worte fassen, aber in meiner Welt haben wir alle so viel Licht.

00:38:04: Und wenn wir das wirklich anzünden, und genau wie du sagst, die Supermarktverkäuferin, wenn wir deren schönen Tag wünschen, es sind diese wirklich, wirklich kleinen Dinge der nächsten Liebe, die, glaube ich, zu so einen extremen Beitrag haben, dass ich mir diese ganzen negativen Horrorszenarien, die finden in meiner Welt, nicht statt, will ich nicht sagen.

00:38:32: Das ist

00:38:33: beides da.

00:38:34: Ich glaube, das ist wichtig.

00:38:37: Aber eben nicht nur.

00:38:41: Vielleicht wieder ein guter Vorsatz für das Jahr XX, weniger Nachrichten.

00:38:47: Sehr ausgewählte Nachrichten konsumieren.

00:38:49: Gerade wenn ich merke, es geht mir schlecht damit.

00:38:51: Ich kann damit nicht umgehen.

00:38:53: Ich habe Angst davor.

00:38:54: Also wenn es manchmal passiert, dass mein Mann die Nachrichten schaut und ich ins Zimmer komme, ich bin danach fast wie verstört, weil ich nicht fassen kann, wie viele schlimme Dinge in dieser Welt passieren.

00:39:06: Aber ich mehr weiß auch, dass ich mittlerweile so feinfühlig bin, dass ich das nicht halten kann und mir das deshalb nicht gebe.

00:39:12: Deswegen komme ich trotzdem die großen Themen dieser Welt mit.

00:39:16: Aber ich hab das Gefühl, dass mein Wirkungskreis auch einer ist, der hier in meinem eigenen Umfeld stattfindet.

00:39:24: Absolut,

00:39:24: das ist ja die Verantwortung, die du maximal übernehmen kannst.

00:39:28: Genau.

00:39:29: Wir können halt nicht die Verantwortung für die Welt im Außen übernehmen, aber doch zumindest die Verantwortung für uns.

00:39:36: Und es ist ja sicherlich auch nicht förderlich für deine vierjährige Tochter, wenn du hochgestresst, dir vierundzwanzig sieben die Schreckensnachrichten auf diesem Planeten reinziehst und dann versuchst eine verlässliche, ruhige, liebevolle, zugewandte, nervensystemregulierte Mama zu sein.

00:39:53: Genau, und dann zu sagen, hey, guck mal, ich ziehe dich groß hier in dieser Welt, wo ... gerade folgende Dinge passieren.

00:40:00: Also ich möchte mir auch für meine Tochter vorstellen, dass diese Welt eine Zukunft hat und das ist ein Ort, an dem wir durchaus Positives ausrichten können.

00:40:10: Und das ist das wirklich Interessante mit diesem Eintritt von dem Pluto in den Wassermann.

00:40:17: Pluto ist der krasseste Planet, den man im Tierkreis sich angucken kann.

00:40:22: Und für mich ist er im Wassermann der absolute Bringer der Botschaft.

00:40:27: Alles wird mehr, wenn wir es teilen.

00:40:31: Das Zeichen Wassermann ist das Zeichen für Vernetzung.

00:40:34: Wir haben gerade schon darüber geredet, diese Verbundenheit.

00:40:38: Und ich glaube, dass Pluto im Wassermann uns total rausbringt, aus diesem höher schneller weiter Ego denken.

00:40:44: Mein eigener Gartenzaun, die Dinge, die mir gehören, sind die wichtigen.

00:40:48: Sondern der wird uns sukzessive in den nächsten zwanzig Jahren dem Thema näher bringen, dass wir uns alle füreinander engagieren dürfen.

00:41:00: Weißt du, ich finde das so diese ... wenn du dir anschaust, was das bedeuten kann, wenn du eine positive Erfahrung in deinem Alltag hast.

00:41:12: Manchmal sind es so kleine Dinge, die dich aber den ganzen Tag über aufladen, genauso wie eine negative Nachricht dich den ganzen Tag über dir den Stecker ziehen kann.

00:41:21: Aber da wirklich zu schauen, wie kann ich auch Impulsgeber sein für andere Leute und wie kann ich meine Energie für andere Leute benutzen, damit die hochgehalten sind und damit dass denen tatsächlich auch gut geht.

00:41:35: Ich möchte noch eine Etage tiefer gehen.

00:41:39: In den Gesprächen mit dir traue ich mich Sachen zu sagen, die ich mich manchmal noch nicht, wobei das stimmt gar nicht mittlerweile, traue ich mich fast alles zu sagen.

00:41:47: Und zuhört doch keiner.

00:41:47: Zum Thema, über das ich mir im Jahr im Jahr ist, dass ich mir viel Gedanken gemacht habe.

00:41:52: Weil etwas, mit dem ich mich intensiv beschäftigt habe, die letzten anderthalb Jahre, ist das Thema Quantenmechanik, Quantenphysik, Manifestation.

00:42:01: Multiversum, also gleichzeitig existierende Realitäten.

00:42:06: Sehr renommierte Astrophysiker und Quantenphysiker gehen davon aus, dass es so ist, dass es nicht nur eine Realität gibt, sondern dass es unendliche Realitäten gibt.

00:42:17: Und was zum Beispiel dann Joe Dispenser den Menschen versucht beizubringen, sozusagen auf diese Parallelrealitäten zuzugreifen.

00:42:23: Also jetzt das banalste Beispiel.

00:42:26: Es gibt eine Rekala-Bärlage, die vielleicht ... Ein Vermögen von fünfzehn Millionen, also würde dich jetzt Geld primär interessieren, die ein Vermögen von fünfzehn Millionen Euro hat.

00:42:36: Die gibt es schon in irgendeiner Realität.

00:42:39: Und über Meditation versucht man praktisch, die in seiner eigene Realität jetzt hierzu ein Zuladen so, jetzt total runtergebrochen.

00:42:48: Am Ende geht es aber darum, dass das, was unser Verstand kreiert, Materie.

00:42:55: Also das, was wir denken, das ... kreiert die Welt, in der wir leben.

00:43:02: Weil du das Wort Vorstellung vorhin benutzt hast, ich stelle mir auch eine Welt vor in der.

00:43:09: Und ich glaube, da sind wir kollektiv gefordert.

00:43:13: Wir sind kollektiv aufgerufen und aufgefordert, und zwar dringend.

00:43:18: uns keinen Weltuntergang mehr vorzustellen, uns keinen Krieg mehr vorzustellen, uns keine Dystopien mehr vorzustellen, sondern wir sind dringend aufgerufen, uns eine Welt von Frieden und Gemeinsamkeit und Gemeinschaft und Liebe vorzustellen.

00:43:37: Weil das, was wir uns vorstellen ... Ich glaube, das ist meine Erfahrung.

00:43:41: Ich hab die verrücktesten Sachen erlebt.

00:43:44: Das kreieren wir.

00:43:49: Ja, bin ich absolut bei dir und du bist, tatsächlich sind wir da beim Pluto auch beim richtigen Planeten.

00:43:55: Weil wenn du, also meines Erachtens ist Pluto in unserem Horoscope und auch der Skorpion, da passiert Manifestation, weil wir eben genau an eine Wurzel greifen, die mit so viel mehr verbunden ist, als wir das vielleicht nur in uns vorstellen können.

00:44:15: Die Frage ist immer, wenn wir auch diese weibliche Urkraft beispielsweise, die wir Frauen haben, du hast doch diesen Leitspruch Learning by Burning, dieses emotionale Verbrennen, um daraus etwas zu kreieren, was man nach außen tragen kann, was so viel größer ist als man selbst, da finde ich, docken wir genau an dieses Thema an.

00:44:40: Wenn wir uns trauen, unsere eigenen Ängste zu konfrontieren, wenn wir uns trauen, diese negativen Schreckenszenarien anzuschauen, durchzufühlen, was die mit uns machen und den ganzen den Stecker zu ziehen, sind wir in der Lage, uns genau davon zu befreien und in einer konstruktiven Und ich sag mal, tragenden Stimmung auch in die Welt hinein zu blicken.

00:45:06: Und klar, wenn sich tausend Leute Krieg vorstellen, kann man sich fragen, was das Ergebnis ist.

00:45:11: Ich

00:45:12: glaube, das ist fest, tatsächlich.

00:45:14: Ich glaube, das ist auch fest.

00:45:15: Aber jetzt muss man sich das ja natürlich angucken.

00:45:17: Ich glaube, die Get-Happy-Hörer, das sind ja alles schon ... Aufgewacht.

00:45:22: Und zumindest Menschen, die sich trauen, über den Tellerrand hinauszuschauen.

00:45:27: Genau, ganz genau.

00:45:28: Und da muss man natürlich sagen, dass wir sind trotzdem ein Teil einer großen Masse.

00:45:34: Ja, wenn man sich, ich finde, das ist ja furchtbar, wenn du dem mal dieses Daily-Tages-Fernsehen anguckst, was da so passiert und was diese furchtbaren Sendungen für Einscheigquoten haben.

00:45:45: Also da gibt es eine ganz große Masse, die eben dann doch auch verschwindet in einem von Medien gesteuerten System.

00:45:54: Und die vielleicht eben diesen Schritt nicht machen können.

00:45:56: Aber genau da bin ich dann auch wieder bei Saturn und Neptune im Wetter.

00:46:00: Deshalb braucht es jeden Einzelnen von uns, sich darüber klar zu werden, ich bin hier und gestalte diese Reise mit.

00:46:09: Und es ist doch spannend.

00:46:11: Warum, warum sind wir alle gerade hier?

00:46:14: Warum leben wir jetzt gerade?

00:46:16: als inkarnierte Seelen in einer Zeit, in der so ein Umbruch stattfindet.

00:46:21: Warum haben wir uns nicht was Leichteres ausgesucht?

00:46:24: Warum haben wir uns nicht eine Zeit ausgesucht, in der alles easy war, wo es nicht so kompliziert gewesen ist, wenn es die überhaupt mal gegeben hat?

00:46:33: Weil ich glaube, dass wir genau da sind, um jetzt diese Schritte mitzumachen und diese Schritte eben auch mit einer großen Bewusstheit zu füttern.

00:46:41: Und das heißt, Das wäre vielleicht auch mein Aufruf an alle, die wirklich jetzt sich wiedergefunden haben.

00:46:47: Die gesagt haben, ja, ich habe eine veränderte Wahrnehmung gemerkt.

00:46:50: Tut das nicht ab, als wäre das nichts.

00:46:52: Tut das nichts ab, als wäre das Humbug, sondern nutzt das wirklich, um die Welt neu zu kreieren.

00:46:58: Und das ist doch eine gigantische Chance.

00:47:01: So eine spannende Zeit, in der wir leben.

00:47:03: Ja, und wenn ich mir nun vorstelle, dass alles ganz schlimm wird, dann könnte ich mir doch auch vorstellen, dass alles richtig gut wird.

00:47:11: Weil ich behaupte mal, die Wahrscheinlichkeit ist die gleiche.

00:47:15: Und selbst wenn ich nicht daran glaube, dass das, was ich denke, Auswirkungen auf, dass es sich materialisiert oder manifestiert, dann kann ich ja trotzdem mal reinspüren, wie geht's mir denn, wenn ich davon ausgehe, dass alles gut geht wird?

00:47:30: Und wie fühle ich mich, wenn ich weiter davon ausgehe, dass alles den Bach runtergeht?

00:47:37: Dann reicht das ja schon, ohne den Kollektivgedanken zuzulassen.

00:47:41: Ich stelle fest, da geht's mir besser.

00:47:43: Wenn ich mir vorstelle, dass alles gut wird.

00:47:45: Wenn ich mich umschau, wo ich gerade bin, ist alles gar nicht so schlecht.

00:47:50: Ich hab ein ganz schönes Zuhause.

00:47:53: Ich hab eine süße Katze oder netten Hund.

00:47:56: Wenn ich aufs Fenster schaue, dann seh ich eine grüne Wiese oder den Himmel.

00:48:01: Vielleicht ist auch alles gar nicht so ... Katastrophal jetzt in diesem Moment, wie man mir manchmal vermitteln möchte.

00:48:10: Es gibt so einen süßen Karton von Charlie Brown, der neben Snoopy auf dem Steg sitzt.

00:48:18: Und ... Und Charlie Brown sagt, eines Tages, Charlie Brown hat ja eher so ein, also wie halt sein auch, seinen Schöpfer Charles M. Schulz, hat ja doch eher einen melancholischen Charakter.

00:48:30: Deinem leichten Hang zur, zur,

00:48:33: zur

00:48:34: Dysthymia, möchte ich mal sagen, also so eine leicht depressive Verstimmung.

00:48:37: Und Charlie Brown sagt zu Snoopy, eines Tages werden wir sterben.

00:48:41: Und dann sagt Snoopy, das stimmt, aber an allen anderen Tagen nicht.

00:48:45: Genau.

00:48:46: Aber weißt du, Katja, ich finde, das ist noch mal so was Wichtiges, was du gerade gesagt hast, sich wieder rück zu verbinden mit dem Moment und mit dem eigenen realen Leben.

00:48:56: Ja, also auf der einen Seite zieht es uns, zieht uns auch diese langsam laufenden Planeten, die ziehen uns so in das große Kollektiv raus und wir verheddern uns manchmal, finde ich, auch in diesen großen Weltgeschichten.

00:49:08: Aber eigentlich findet der Zauber im wahren und im echten Leben statt.

00:49:13: Und da ist natürlich, es gibt immer eine schmale Grenze da.

00:49:16: Unterhalt ich mich z.B.

00:49:17: mit Alexander auch häufig drüber, dass man sagt, okay, ich kümmere mich hier um das, was ich gestalten kann und um meinen Bereich.

00:49:23: Und wo ist man dann vielleicht auch ignorant dem Weltgeschehen gegenüber?

00:49:27: Also, da gibt es immer so einen schmalen Grad.

00:49:29: Und wir gehen jetzt mal einfach davon aus, dass alle, die hier zuhören, wissen, wo dieser Grad ist und sich da dementsprechend einordnen.

00:49:35: Wir

00:49:35: wissen, dass Angela Merkel nicht mehr Kanzlerin ist und auch Helmut Kohl nicht.

00:49:39: Ist sie nicht?

00:49:41: Bitte?

00:49:42: Oh shit, okay, dann sollte ich vielleicht doch mal wieder das Radio einschalten.

00:49:47: Aber das, was du gesagt hast, ist etwas, was ich ganz, ganz wichtig finde.

00:49:53: Bei all dem, was draußen in der Welt passiert, gibt es eine Tendenz, dass wir uns, dass wir unglücklich werden, weil wir uns in nicht fassbaren Konstrukten bewegen, die uns schier wahnsinnig machen.

00:50:09: und diese Rückverbindung zu gucken.

00:50:11: Hey, guck mal, es geht doch jeden Morgen die Sonne auf.

00:50:14: Ich hab wirklich ein schönes Haus.

00:50:17: Mit meinem Mann läuft's eigentlich ganz gut.

00:50:20: Auch das darf sechsundzwanzig unser Leitspruch sein, dass man sich einfach auch nicht unnötig verrückt macht.

00:50:27: Und da sind wir aber auch wieder, glaube ich, beim Thema Angst.

00:50:29: Ängste habe ich dann, wenn ich nicht weiß, ob ich die Fähigkeiten habe, das, was in der Zukunft auf mich zukommt, zu händeln.

00:50:38: Ja.

00:50:40: Und deshalb finde ich es nochmal ein super Hinweis, in sechsundzwanzig darauf zu gucken, was sind denn die großen Dinge, die mir Angst machen?

00:50:49: Welche Fähigkeiten bräuchte ich denn, um dieses Thema zu täckeln?

00:50:53: Ist es realistisch, dass dieses Thema in mein Leben kommt?

00:50:56: Und wenn ja, was kann ich dann tatsächlich dafür tun?

00:50:59: Also ich glaube wirklich, dieses Wachsam sein und sich selber und seine eigenen Themen nicht aushalten.

00:51:07: sondern die aktiv anzugehen und diesen Schritt nach vorne zu machen, mutig zur Selbsterkenntnis zu finden.

00:51:15: Ich glaube, das ist das, was ich als großen Leitspruch für sechsundzwanzig rausgeben würde.

00:51:21: Und sich auch total schön, was du gerade geteilt hast, sich auch der eigenen Ressourcen mal bewusst zu werden und sich auch bewusst zu werden, okay, ich habe viel Schlimmeres überlebt und da war ich drei.

00:51:33: oder sechs.

00:51:35: Da habe ich Vertrauen in mich, dass ich das schon irgendwie händeln werde, egal was kommt.

00:51:42: Aber das müssen wir uns, wie du sagst, aktiv bewusst machen.

00:51:48: Wenn unser Gehirn im Autopiloten läuft, dann ist es nicht verfügbar.

00:51:54: Weil es ist evolutionär bedingt, die Aufgabe des Gehirns alle Worst Case-Szenarien dieser Welt durchzuspielen und sie auch im Blick zu haben.

00:52:02: Also müssen wir aktiv dagegen steuern.

00:52:04: Das kann uns keiner abnehmen und uns der eigenen Ressourcen, der eigenen Fähigkeiten wirklich bewusst werden, auch um aus diesem O-Machtsgefühl rauszukommen.

00:52:14: Ja, genau.

00:52:15: Und dafür passen eben diese Konstellation, die wir jetzt in sechsundzwanzig erwarten, einfach auch total.

00:52:21: Weil die uns auf der einen Seite so ermutigen, wirklich auch in die Tat zu kommen und die Dinge nicht mehr auszuhalten.

00:52:27: Also, da wird ganz viel vom Schatten ins Licht gezogen.

00:52:31: Aber das kann so heilsam sein.

00:52:34: Und deswegen habe ich Bock auf sechsundzwanzig.

00:52:36: Ich habe auch ein bisschen Schild, aber ich habe auch

00:52:37: Bock.

00:52:38: Ich muss echt sagen, bevor wir dann, weil wir sind ja jetzt zur Veröffentlichung dieses Podcast zwischen den Jahren.

00:52:44: in der Zeit außerhalb der Zeit.

00:52:46: Und vielleicht können wir abschließend noch einen kleinen Haken hinter zwanzig, fünfundzwanzig machen, wenn du magst.

00:52:51: Gerne.

00:52:53: Und ich, ich, so gerade von zwanzig, vierundzwanzig auf fünfundzwanzig, da hatte ich fast so eine fast, ehrlich gesagt, eine verzweifelte Zuversicht.

00:53:02: So, nein, zwanzig, fünfundzwanzig wird total super.

00:53:05: Ich weiß es.

00:53:06: Aber eigentlich, ehrlich gesagt, wusste ich da schon, dass es nicht super wird.

00:53:09: So, wir wissen das irgendwie.

00:53:10: Aber wir wollen es uns halt auch gerne einreden.

00:53:14: was sehr menschlich ist.

00:53:15: Aber jetzt von zwanzig fünfundzwanzig auf sechsundzwanzig, ich habe so eine tiefe Gelassenheit in mir und so eine Ruhe und so ein... Ich weiß, es wird gut.

00:53:28: Vielleicht irre ich mich, aber wenn ich mich irre, dann weiß ich auch, dann finde ich eine Lösung.

00:53:34: Genau, und dann weißt du ja aber auch, dass dieser Prozess, der dann ansteht, gerade gut und wichtig ist.

00:53:40: Also mir geht das ähnlich.

00:53:41: Ich habe auch vor sechsten zwanzig, habe ich eine gespannte Ruhe, würde ich das sagen.

00:53:45: Also ich habe, geh dem Jahr auch gut mit einer guten Grundhaltung entgegen, aber auch.

00:53:52: Und das ist das, was eben auch Bojubita im Krebs für uns jetzt alle gerade total hilfreich sein kann, weil ich auch weiß, dass ich in zwanzig mit Themen angeguckt habe, die wirklich pain in the earth

00:54:04: waren, über

00:54:05: Jahre.

00:54:08: Und ich habe mir die angeguckt und ich habe jetzt bei diesem Themen ein Status erreicht, wo ich einfach sagen kann, krass, ich hätte nie gedacht, dass es mir egal ist, wie es ausgeht.

00:54:20: Es ist so irre, weil das wirklich über Jahre und Jahrzehnte waren das Themen.

00:54:25: Also ich habe ein ganz konkretes Thema, das hat mich jetzt zehn Jahre begleitet, elf Jahre begleitet.

00:54:31: Und ich merke jetzt plötzlich, ich habe das irgendwie geschafft, ich habe das abgeackert.

00:54:36: Und ich merke jetzt, dass ich wirklich auch dadurch meine eigenen Persönlichkeit so viel näherkomme, meine eigenen Stärke.

00:54:43: Und das ist dann nämlich tatsächlich auch interessant, weil Mitte des Jahres wechselt Jupiter dann auch in das Zeichen Löwe.

00:54:48: Und das kann auf der einen Seite der große Schaumschläger sein, der eben die ganze Zeit nur erzählt und erzählt.

00:54:54: Aber auf der anderen Seite wäre das auch die Chance, der Kraft unserer eigenen Persönlichkeit mal so richtig zu begegnen.

00:55:01: Und das, finde ich, ist doch abgefahren.

00:55:02: Also, wenn man wirklich jetzt diesen Mut aufbringt, Die Themen, die vielleicht die twenty-fünfzig angerissen worden sind, sechsundzwanzig, die zu Ende zu führen und sich da wirklich breit aufstellt.

00:55:18: Also ich hab ein ganzes Netzwerk von Leuten, die ich kontaktieren kann, wenn ich sage, okay, ich kippe gerade, hallo.

00:55:27: Und das ist etwas, was ich finde, was einfach total

00:55:32: wichtig ist.

00:55:37: Wenn man jetzt mal vielleicht auch für sich so einen kleinen Jahresabschluss praktizieren möchte.

00:55:42: Ich habe neulich eine Folge gesehen von Mel Robbins und die hat gesagt, für sie ist es immer so, dass der Jahresabschluss damit beginnt, sich noch mal bewusst darüber zu werden, wo stehe ich denn gerade?

00:55:54: und wirklich mal eine ganz bewusste Bestandsaufnahme zu machen und vielleicht sogar mit der positiven Brille, die du gerade mitgegeben hast.

00:56:02: Also mal ganz bewusst in seinem persönlichen Umfeld zu schauen, was sind denn die Dinge, die eigentlich gerade wirklich gut sind?

00:56:09: Was ist gut fürs dieses Jahr passiert ist, auch wenn es vielleicht schmerzhaft war?

00:56:14: Und was hat eigentlich dazu beigetragen, dass ich jetzt gerade da stehe, wo ich eigentlich stehe?

00:56:21: Und was sind dann wirklich meine Ideen für sechsundzwanzig?

00:56:26: Was möchte ich mir vornehmen?

00:56:28: ab März, weil wir nehmen uns ja nichts im Januar vor.

00:56:32: Liebe Zuhörer, machen wir nicht.

00:56:33: Dann klappt es nämlich nicht.

00:56:35: Sondern wir nehmen uns neue Sachen erst für März vor.

00:56:37: Und ich glaube, das kann wirklich eine ganz wunderbare Idee jetzt auch für die Zeit zwischen den Jahren sein.

00:56:46: Also nutzt auch diese Zeit, in der die Sonne im Steinbock steht, die Sonne im Wassermann steht, die Sonne in den Fischen steht.

00:56:52: Da geht es um Reflexion, da geht es um Loslassen und Nachbararbeiten.

00:56:57: Und da muss man noch nichts Neues starten.

00:56:59: Und ist das nicht wahnsinnig entlastet?

00:57:01: Total.

00:57:01: Das ist eh so eine komische Jahreszeit, nicht so Januar, Februar.

00:57:05: Ich hab da

00:57:06: Geburtstag.

00:57:08: Das ist der Grund, warum ich diese Jahreszeit trotzdem so sehr schätze.

00:57:14: Kurz abschließend, ich weiß, da verlassen wir deine Gefilte, aber du bist ja auch so ein Mensch, der eine weite Perspektive gerne einnimmt.

00:57:21: Wo ich echt gestaunt hab, war noch mal diese Koincidence, die so genannte zur Numerologie, also, dass die ... der Abschluss von etwas und die ... da bin ich neun Jahre mal zurückgegangen.

00:57:36: Und dann hab ich richtig mit den Ohren geschlackert, weil ... Diese Serie, die sich bei mir in den letzten eineinhalb Jahren vollzogen hat, ich gehe jetzt nicht noch mal alle Aspekte durch, das war eine Wiederholung von einer Serie von zwei Tausend Sechzehn, also genau neun Jahre zurück.

00:57:54: Nämlich eine Trennung der Tod einer Freundin damals, der Tod meines Vaters.

00:57:59: Und dann musste ich mein Hündin noch einschläfern lassen.

00:58:02: Das ist jetzt zum Glück in diesem Zyklus nicht passiert.

00:58:04: Akinji ist Putzmunter.

00:58:07: Und ich muss auch sagen, dass mit ... diesen Jahr, wirklich eine schwierige Zeit für mich begonnen hat über neun Jahre.

00:58:15: Und jetzt geht es nach der Numerologie wieder mit der Eins los.

00:58:20: Und das vergnügt mich schon sehr, muss ich sagen.

00:58:23: Und das chinesische Roskop, das Jahr der Schlange geht zu Ende.

00:58:27: Heutung.

00:58:29: Das Jahr, das Pferd, das Beginn, ebenfalls Aufbruch.

00:58:33: Und dass praktisch eure Astrologie, das chinesische Horoscope und auch die Numerologie sich da einig zu sein scheinen, das finde ich schon ziemlich eindrucksvoll.

00:58:42: Und ist das nicht abgefahren?

00:58:43: Weil ich finde, das sind teilweise so alte Schriften, so alte Techniken, so alte Weißer.

00:58:50: Ja, irre.

00:58:51: Und dass da dann so viel aufeinander passt.

00:58:55: Und das lässt mich einfach erfüchtig werden.

00:58:59: Und ich glaube, das ist auch dann der Bereich, wo wir genau eben in dieses nicht sichtbare, nicht fassbare Eintreten, wo jeder jetzt für sich reinspüren darf.

00:59:10: Was macht das eigentlich mit mir?

00:59:12: Und wie lädt mich das auf?

00:59:14: Und wie groß ist eigentlich der Anteil in mir selber?

00:59:17: Und das ist eine wunderschöne Aufgabe.

00:59:19: Möchte zum Beginn des neun Jahres.

00:59:21: Möchte

00:59:21: an dieser Stelle zum Schluss dann noch mal rückverweisen auf die letzte Folge von Get Happy, wo ich mit dem großartigen Psychoneuro-Imonologen, Arzt und Psychotherapeuten-Professor Dr.

00:59:32: Christian Schubert über die Bedeutung des Glaubens gesprochen habe.

00:59:36: Oh, wow.

00:59:37: Also wie wichtig ist es für uns, für unsere mentale, für unsere körperliche Gesundheit an etwas zu glauben?

00:59:43: Es geht nicht um Religion, sondern es geht

00:59:46: darum ...

00:59:47: an etwas zu glauben, dass vielleicht außerhalb von mir liegt oder das größer ist als ich.

00:59:53: Und es ist eine wunderschöne Folge, wenn ihr die noch nicht gehört habt, die pack ich euch noch mal oder geht einfach eine Folge zurück.

00:59:59: Ich sag das übrigens immer so oft in den Folgen, pack ich euch in die Show-Notes und ich vergesse es fast.

01:00:04: Jedes Mal, jedes Mal.

01:00:06: Bitte, ich bitte das nachzusehen.

01:00:08: Ja.

01:00:09: Meine Liebste, es war wieder ein ganz wunderbarer Austausch.

01:00:12: Ich danke dir von Herzen und wünsche dir einen so guten Start ins neue Jahr.

01:00:16: Alle Links zu dir, zu eurer wunderbaren Astrologieakademie, zu eurer neuen Ausbildung, die im Frühjahr beginnt.

01:00:23: Pack ich vielmein die Show-Notes.

01:00:25: Und ... Nee, daran denke ich.

01:00:27: Ich denke nur nie an die anderen Folgen.

01:00:29: Daran denke ich.

01:00:30: Ich freue mich so, dass es dich gibt und dass du in meinem Leben bist und dass du dein wunderbares Wissen, dein Podcast, all deine Expertise und vor allem deine Energie mit der Welt teilst.

01:00:40: Danke schön, liebe Sekati.

01:00:41: Ich hab noch einen Hinweis.

01:00:42: Wir wissen, wo die Konstellationen in seinem eigenen Horoskop sind.

01:00:46: Der kann bei uns das Jahreshoroskop kaufen.

01:00:48: Da gucken wir für die Ersttendenten, in welchen Lebensbereich die besprochenen Aufgaben fallen.

01:00:54: Das kann noch mal sehr spannend sein.

01:00:55: Pack

01:00:56: ich auch in die Show-Notes.

01:00:57: Ich danke dir sehr.

01:00:58: Ich danke dir.

01:00:59: Ihr Lieben, das war noch nicht ganz die letzte Folge für ... Aber ich verrat noch nicht, was es ist.

01:01:05: Ich freu mich auf euch in der nächsten Folge.

01:01:08: Bleibt bis dahin wie immer zuversichtlich, gesund und stets neugierig.

01:01:11: Und danke für euren Support, egal, ob ihr diesen Podcast mit einem kleinen Betrag unterstützen möchtet.

01:01:18: Egal, ob ihr ihn teilt mit Menschen, die euch am Herzen liegen oder auch mit denen, die euch vielleicht nicht mehr am Herzen legen, mit wem auch immer.

01:01:27: Oder ob ihr mir ein Abo da lasst, ein Like, also mir helft, mehr in die Sichtbarkeit zu kommen.

01:01:32: Das ist besonders bei YouTube und Spotify super, super wichtig.

01:01:35: Also vielen Dank dafür von ganzem Herzen.

01:01:37: Bitte bleibt gesund, bleibt zuversichtlich und stets neugierig.

01:01:50: Tschüss!