Get happy

Get happy

Bewusster leben. Zufriedener sein.

Transkript

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00:00:00: Was ist mein Beitrag in der Gesellschaft?

00:00:04: Was trage ich bei, um auch diesen Wandel, von dem alle sprechen, auch zu unterstützen, dass der passiert und auch selber ein Teil davon zu sein?

00:00:40: Ich sage

00:00:40: Hallo ihr Lieben, schön, dass ihr auch in dieser Episode wieder mit dabei seid.

00:00:44: Wie immer hoffe ich, ihr seid in diesem Moment an einem wohligen, an einem sicheren,

00:00:49: an einem

00:00:50: muckeligen Ort und vielleicht sogar an einem inspirierenden.

00:00:54: Ich blicke in diesem Augenblick.

00:00:56: auf das

00:00:57: traumhafte

00:00:57: Berg Panorama im schönen Salzburger Land in Österreich, während es sich Akinji zu meinen Füßen gemütlich gemacht hat.

00:01:05: Wir zwei sind nämlich für euch mal wieder auf Reisen.

00:01:09: Dieser Podcast heißt Get Happy.

00:01:11: Und was mich in meinem Leben mittlerweile mit am happysten macht, also am glücklichsten, ist es, an schönen Orten zu sein.

00:01:19: Und ich möchte euch, auch wieder mitnehmen, an besonders schöne Orte, die ich aus reinem Herd... empfehlen kann.

00:01:27: Dieses Mal bin ich einer Presseinladung gefolgt, und zwar der Einladung des Bio-Hotels Rupertus.

00:01:34: Familien geführt seit fast fünfzig Jahren.

00:01:38: Hier wird großen Wert gelegt auf Bio und Nachhaltigkeit, und zwar nicht nur, weil es sich nach außen hin gut verkauft, sondern weil die Familie Herzog und die Familie Blumenkamp diese Philosophie wirklich mit jeder Faser ihres Körpers leben.

00:01:55: Und das spürt man.

00:01:56: Ich hatte das große Vergnügen, mich mit der Chefin persönlich zu treffen mit Natja Blumenkamp.

00:02:02: Und ich wünsche euch viele schöne Inspiration, schöne Momente.

00:02:06: Ja, und vielleicht auch eine kleine Reiseidee für euren nächsten Kurztrip in dieser Folge.

00:02:13: Also viel Freude bei unserem Gespräch.

00:02:16: Liebe Natja Blumenkamp, bevor wir ins Gespräch einsteigen, möchte ich ein Zitat von eurer Internetseite teilen.

00:02:22: Wenn man auf eure Website kommt, dann steht da ankommen, das Gepäck abstellen.

00:02:27: Nicht das mit deinen Kleidern und Büchern, sondern die letzten Wochen und Monate, die auf deinen Schultern hocken.

00:02:36: Und das ist eine Grundphilosophie hier bei euch in euren heiligen vier Wänden.

00:02:40: Oder herzlich willkommen erst mal.

00:02:42: Hallo, liebe Kati.

00:02:43: Danke schön für die Möglichkeit, dass wir uns heute austauschen können.

00:02:48: Danke auch, dass dir diese Zeilen hängen geblieben sind, dass du sie gleich zum Eingang erwähnst.

00:02:56: Ich denke, da muss man ja auch den Blick dafür haben.

00:03:01: Diese Zeilen haben sich bei uns in unserem Werdegang entwickelt.

00:03:05: Das war ja nicht immer so.

00:03:06: Aber zurzeit entspricht es so ziemlich dem, was wir unseren Gästen geben möchten.

00:03:13: Einen Ort, wo man ankommt, wo man loslässt.

00:03:17: wo alles mal unkompliziert sein darf.

00:03:20: Auch verbunden mit viel Genuss.

00:03:23: Und ja, ich hoffe, für viele ein Haus mit Zähle.

00:03:29: Und ein Hotel, das man jetzt nicht gleich wieder vergisst.

00:03:33: In zweiter Generation von der Familie geführt, von der Familie Herzog und der Familie Blumenkamp.

00:03:39: Nächstes Jahr, twenty-seven-zwanzig.

00:03:42: Ja.

00:03:42: Fünfzigjähriges.

00:03:43: Richtig, ja.

00:03:44: Meine Eltern haben hier in Leogang, auf die Grüne Wiese, als Quereinsteiger in den Gasthof mit dem Zimmern errichtet.

00:03:54: Das war ganz andere Zeit, Aufbauzeit.

00:03:58: Leogang hat sich entwickelt, wie auch alle anderen Tourismusregionen.

00:04:03: Wir haben uns auch entwickelt.

00:04:05: Ich bin jetzt seit einigen Jahren in Betrieb, also mit meinem Mann auch.

00:04:11: Deshalb auch Blumenkampf, weil verheiratet vorher Herzog.

00:04:14: Und jetzt haben wir eine schöne Größe mit genau fünfzig Zimmern und haben ja vor vielen Jahren auch unseren Weg gefunden, der uns ausmacht, wie wir auch unser Hotel führen möchten, wie wir als Unternehmer achts haben und bewusst wirken möchten.

00:04:30: Und das ist mit den hundert Prozent Biokalität, wo wir jetzt seit zweitausend und fünfzehn damit arbeiten.

00:04:38: im letzten Jahr, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr

00:05:01: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr Menschen, die auf ähnlichen Frequenzen schwingen, finden.

00:05:10: Und wie sich aber auch Menschen, die überhaupt nicht auf denselben Frequenzen schwingen, abstoßen.

00:05:14: Wie ist der dein Erfahrung?

00:05:18: Das ist ja auch sein Learning.

00:05:21: Also, erst mal in das Bewusstsein zu kommen und auch zu vertrauen, dass es die richtigen Menschen für einen gibt.

00:05:28: Auch zu sagen, es gibt den richtigen Mitarbeiter, wenn ich jetzt gerade auf der Suche bin und vertraut drauf, dass ... der zu mir den Weg findet.

00:05:35: Man muss natürlich schon aktiv nach außen gehen und Stellen ausschreiben oder auch Werbung machen, logisch.

00:05:40: Aber dass der richtige Deckel für den Topf da ist, da bin ich davon überzeugt.

00:05:48: Und manchmal passt es auch nicht zusammen.

00:05:51: Und dann muss man vielleicht auch den Mut haben.

00:05:54: Und wenn man keine passende Lösung findet, um einen Gast glücklich zu machen.

00:06:00: Die Situation gibt es Gott sei Dank nicht oft, aber gab es auch.

00:06:03: Es war auch so ein Lernen, dass man dann auch sagt, ich glaub, das schaffen wir jetzt im Haus nicht, dass wir sie begeistern.

00:06:11: Ich schau mir noch eine Alternative, wo es beiden Seiten dann vielleicht besser geht.

00:06:17: Aber Gott sei Dank ist das ja wirklich eine Ausnahme.

00:06:20: Und wir haben sehr liebe Gäste.

00:06:24: Ich bin ein tolles Team.

00:06:25: Ich bin dankbar für jeden Einzelnen, der sich einbringt.

00:06:29: Und ich mag auch die Vielfalt.

00:06:30: Die Vielfalt an Menschen.

00:06:33: Immer wieder gibt es neue Situationen.

00:06:35: Und das ist ja auch das Schöne an unserem Beruf.

00:06:38: Dass wir einfach immer wieder für was anderes da sein dürfen.

00:06:42: Erzähl uns noch mal ein bisschen was über die Region erst mal, in der wir uns gerade befinden.

00:06:46: Ja, also ... Ich bin sehr dankbar, dass ich hier zu Hause sein darf, war ich nicht immer, weil in der Jugendzeit ist ja immer alles unkurs.

00:06:53: Manche im Land ist ja viel zu langweilig.

00:06:55: Aber wir sind hier in das schöne Tourismusregionsheim Felden Leogang.

00:07:00: Leogang ist ein zwölf Kilometer langes Tal, sehr bäuerlich geprägt.

00:07:04: Wir haben einen sehr hohen Anteil an Bio-Bauern schafft, Das ist eigentlich der größte Anteil im Salzburger Land.

00:07:12: Und Salzburger Land ist von den österreichischen Bundesländern her ja auch schon in der oberen Liga mit siebenundfünfzig Prozent Bioanteil.

00:07:20: Wir haben auf der einen Teilseite die Grasberge, wo im Winter das Skigebiet ist.

00:07:24: Und auf der anderen Teilseite haben wir ein schönes Kalkalpenmassiv, also sehr imposant, wo man auch Bergsteigen klettern kann.

00:07:32: Also so ein Gegenpol sozusagen sanft zu eher schroff.

00:07:36: sind in den letzten Jahren sehr populär geworden, gerade im Sommer durch das Mountainbike und durch den Bikepark und den Mountainbike-Weltcup international gesehen.

00:07:47: Und sind aber immer noch ein kleines Dorf mit gut dreitausend Einwohnern, viertausendfünfhundert Gästebetten, glaube ich, haben wir ja so in dem Dreh.

00:07:56: Und haben ein sehr gutes Miteinander in der Hotellerie, aber auch in der Dorfgemeinschaft, ein aktives Vereinsleben, was auch das Leben an sich sehr schön macht und von der Krabbelstube, Kinderkarten, Grundschule, Mittelschule bis zum Altenpflegeheim und Hospiz auch alles sozial gedacht im Tal, was für die Gemeinschaft wieder gut ist.

00:08:21: Da eine rührige Bürgermeister und also es ist ein schöner Platz, nicht nur zum Urlaub machen und ich finde auch dieses Verhältnis einheimisch zu gesten bei uns noch sehr gut.

00:08:34: Sprich ist es nicht so heuschreckenmäßig, nur Touristen über das Land trampeln.

00:08:39: Das sind kaum noch Dorfeinwohner da.

00:08:41: Genau.

00:08:42: Oder es gibt Peaks, ganz klar.

00:08:46: Aber es gibt auch Seiten im Tal, wo ich mich zurückziehen kann, wo es Naturdenkmäler gibt, die geschützt sind, wo es zum Beispiel auch kein Radfahrer im Sommer kommt, Kraftplätze.

00:09:00: Also ich bin sehr gern da.

00:09:02: Glaubst du, dass diese Ursprünglichkeit und auch diese in den Menschen verankerte Verbundenheit untereinander, aber auch mit der Natur, hat es damit zu tun, dass ihr hier näher dran seid an der Natur als jemand, der jetzt in Berlin mittelebt oder in der Münchner Innenstadt oder in den großen Metropolen?

00:09:25: Ich denke, das hängt davon ab, ob ich überhaupt ein Mensch bin, der das einfach sieht und schätzt.

00:09:31: Aber grundsätzlich macht sich ein Unterschied, ob ich jetzt am Land zu Hause bin oder in der Stadt.

00:09:36: Da bin ich davon überzeugt schon.

00:09:39: Ich frag deswegen, weil ich manchmal bei den Menschen in der Stadt das Gefühl

00:09:43: habe,

00:09:44: die machen mit bei dem Trend Bio-Unachhaltigkeit entweder, weil man das so macht, weil das so gesellschaftlich so ein bisschen auferlegt ist.

00:09:54: oder sie verweigern es auch, weil es sie nervt, gibt es auch viele Menschen.

00:09:58: Und ich frage mich, ob das bei den Menschen, die hier leben, intrinsisch viel natürlicher aus den Menschen herauskommt.

00:10:04: Also, dass es quasi eine Selbstverständlichkeit ist, dass man kein Müll in die Landschaft wirft, wenn man auf den Berg geht.

00:10:10: Das ist eine gute Frage.

00:10:11: Das weiß ich jetzt gar nicht, ob ich das jetzt so beantworten kann.

00:10:15: Aber

00:10:16: vom

00:10:17: Gefühl her, es wird bei uns jetzt auch nicht jeder Bio einkaufen, weil das kommt halt auch auf die Haushaltsbörse drauf an.

00:10:26: Aber die Möglichkeiten gibt es natürlich in der Nachbarschaft.

00:10:28: Ich kann in einen Hofladen gehen oder auch mir eine Biokiste liefern lassen.

00:10:36: Grundsätzlich ist es, denke ich, immer auch ein Vorleben.

00:10:39: Und bei uns wird man schon natürlich erzogen, dass man jetzt den Müll nicht am Berg liegen lässt.

00:10:45: Klar.

00:10:48: Ihr seid

00:10:48: mehrfach ausgezeichnet hier in Bezug auf Nachhaltigkeit, Bioregionalität.

00:10:54: Was bedeutet für dich ganz persönlich Nachhaltigkeit?

00:10:57: Das ist ein breitgefächertes Thema.

00:11:00: Es fängt bei mir ... An, bei den Bewusstsein, jeder Mensch hat eine Kaufkraft, jedes Unternehmen hat eine Kaufkraft.

00:11:06: Und da, wo ich dieses Geld hinstecke, da wird es natürlich auch mehr weiter produziert.

00:11:13: Da fallen schon mal sehr viele Entscheidungen, die nachhaltig wirken oder nicht.

00:11:19: Nachhaltigkeit heißt für mich, Partnerschaften zu pflegen und nicht hin und her hüpfen, nur weil es irgendwelche Vergünstigungen gibt, sondern ... bei unseren Lieferanten, dass man da jetzt wirklich auch gewisse Treue hält, um nachhaltig gut leben zu können.

00:11:38: Nachhaltigkeit in der Erholung für unsere Gäste, da etwas mitzugeben, das länger wirkt.

00:11:46: Beziehungen zu unseren Mitarbeitern, als Arbeitgeber zu schauen, dass ich einen guten Arbeitsplatz Mit allem drum und dran.

00:11:55: In der Gastronomie-Hotellerie ist es ja auch gang und gäbe, dass das Quartier dabei ist, die Verpflegung dabei ist.

00:12:00: Also unsere Mitarbeiter haben genauso natürlich Bio-Qualität und unsere Unterkünfte sind gepflegt.

00:12:06: Und wir haben letztes Jahr im Frühling ja unser Team-Bistrom mit einem Buffet errichtet.

00:12:11: Also ein Raum nur fürs Team und ein Buffet, wo das Essen gut angerichtet wird.

00:12:18: Und auch wie für unsere Gäste.

00:12:22: Das hat für mich auch mit Nachhaltigkeit zu tun, zu überlegen, wo kriege ich die Energie hin?

00:12:27: Wie kann ich mich auch weiterentwickeln?

00:12:29: Was gibt es noch für Möglichkeiten?

00:12:31: Wir sind ja in einer Zeit, wo so viele kreative Köpfe immer wieder an kleinen Lösungen arbeiten.

00:12:39: Morgen kommt etwas auf, wo wir noch gar nicht wissen, dass das für uns wieder eine Hilfe sein kann.

00:12:45: Also auch dafür offen zu sein.

00:12:50: von kleinen Dingen wie von einer Papiergästemappe hin zu einer digitalen Gästemappe zu wechseln.

00:12:58: Nachhaltigkeit ist so vielfältig.

00:13:01: Das ist so auch drüber nachzudenken.

00:13:03: Wir haben ja in diesem langen Pandemie-Lockdown Winter uns das erste Mal mit der Gemeinwohlbilanz auseinandergesetzt mit ganz anderen Themen, wo es ums Gemeinwohl geht, um das Drumherum.

00:13:15: Das gehört für mich zur Nachhaltigkeit genauso dazu.

00:13:19: Was ist mein Beitrag in der Gesellschaft?

00:13:22: Was trage ich bei, um auch diesen Wandel, von dem alle sprechen, auch zu unterstützen, dass der passiert und auch selber ein Teil davon zu sein?

00:13:33: Richtig schön.

00:13:34: Passt astrologisch auch in die Zeit, in die wir jetzt eingetreten sind.

00:13:37: Ja, ich find das total spannend.

00:13:40: Ich komm ja dann immer wieder auch mit Gästen von uns ins Gespräch oder auch mit Freunden.

00:13:46: Und man spricht dann immer von dieser Zeit jetzt dem Wandel.

00:13:49: Und es geht ja schon einige Jahre so, wo du manchmal hast das Gefühl, boah, jetzt passiert so viel.

00:13:56: Ich krieg das gar nicht alles in meinen Kopf hinein.

00:13:59: Unser Yogaangebot ist die letzten Jahre ja auch so gewachsen, weil einfach das Bedürfnis da ist, immer wieder sich zu zentrieren und dass man das braucht und damit man einfach irgendwo ein Halt auch haben, um das Ganze zu verarbeiten.

00:14:16: Und das ist für mich auch etwas, was zur Nachhaltigkeit dazu gibt, auch dazugehört, auch diese Dinge zu uns ins Haus zu holen, wo man auch sagt, das ist einfach ein Teil davon, der uns unterstützt.

00:14:28: der im Urlaub auch unterstützt.

00:14:31: Wenn du die Menschen beobachtest, und du machst das ja jetzt nun hier schon auch mit der Familie in ein paar Jahre, ich finde, es gibt momentan so zwei Bewegungen.

00:14:38: Die eine Bewegung ist, wir stecken mitten im Weltuntergang und schauen hilflos und machtlos zu und können gar nichts dagegen tun.

00:14:45: Und die andere Bewegung, die ich aber in meiner Bubble natürlich, für die kann ich ja immer nur sprechen, wahrnehme, ist gleichzeitig etwas ganz anderes.

00:14:53: Also ich sehe viel mehr Menschen, die ... in ein anderes Bewusstsein kommen, die eben vielleicht vor zehn Jahren noch irgendwas in die Natur geschmissen hätten, aber heute sich bewusst sind darüber, was es eigentlich bedeutet, wenn sie das tun und wieviel ich hundert Jahre es baucht, bis die Verpackung vom Schokol-Riegel sich aufgelöst hat.

00:15:12: Wenn du sagst, zum Beispiel euer Yoga-Angebot ist, die Nachfrage ist deutlich größer geworden, wie empfindest du die Menschen in Bezug auf Bewusstheit, Nachhaltigkeit, auch ihre Bedürfnisse?

00:15:25: Haben die sich verändert in den letzten Jahren?

00:15:28: Ich hab schon das Gefühl, dass wir einen sehr bewussten Gast im Haus haben.

00:15:32: Und das zieht sich über alle Altersgruppen hinweg.

00:15:38: Weil die nächste Generation, die kommt, die zum Beispiel vegan sich ernährt oder auch ohne Auto anreist, die sind sehr konsequent und sich dem bewusst, was sie wollen, was sie nicht wollen.

00:15:51: Und das sind die, die jetzt ... wenn wir noch mal zum Abfall kommen, als sich nichts liegen lassen würden.

00:15:58: Weil die reisen dann oft mit sehr wenig Gepäck.

00:16:01: Und brauchen kein Auto mehr, weil der Status Symbol ist gefallen und es gibt Car-Sharing.

00:16:07: Wir haben ja die Mobilität vor Ort im Preis inkludiert und eine gute Bahnanbindung.

00:16:13: Das spielt dann schon viel mit ein.

00:16:16: Früher war das sicher anders.

00:16:18: Also vor ... In den Bergen war Schiurlaub in den Bergen eine ganz andere Geschichte.

00:16:27: Es ist interessant, dass du sagst, das Auto als Statussymbol ist gefallen.

00:16:31: Ja, ich finde das ganz schön.

00:16:34: Für viele ist es noch Statussymbol.

00:16:36: Das können wir jetzt nicht über alle drüberstülpen.

00:16:39: Aber ich finde es ganz schön, dass es diese Bewegung gibt.

00:16:43: Wenn man in der Stadt lebt, braucht man sie nicht.

00:16:45: Wir sind hier im Land schon sehr gebunden.

00:16:47: Aber ich hör auch immer wieder von Familien, die vorher zwei Autos hatten und sich aber jetzt Räder zugelegt haben.

00:16:55: Und ein Auto stand sowieso meistens ... nur in der Garage und da alternativ gedacht haben und jetzt viel mit dem Rad machen, auch mit Kindern zur Schule oder ähnliches oder einkaufen.

00:17:06: Das find ich voll spannend.

00:17:07: Das wird jetzt bei unserem Land nicht gehen.

00:17:08: Das sind wir zu weit langgezogen.

00:17:12: Aber ich find das total interessant, was es da so für Möglichkeiten gibt.

00:17:17: Dass die vegane Küche schon erwähnt, war das auch für euch ein Learning und eine Entwicklung, da reinzuwachsen, auch als Gastronom und als Hoteliers, weil der Trend kam ja gefühlt relativ schnell.

00:17:31: Und dann habe ich das Gefühl gehabt, dass die Gastros ein bisschen hinterher hinkt und versucht, auch Leute zu finden, die vegan auch sehr kreativ sind.

00:17:39: Also die vegane Küche, finde ich zumindest, erfordert auch ein gewisses Maß an Kreativität.

00:17:45: Und genau, erzähl mal, wie war da euer Werdegang?

00:17:48: Das ist ganz spannend, weil bei uns wirklich viele Impulse von den Gästen kommen.

00:17:53: Und wir hatten damals, im Jahr of two thousand seventeen, eine Yoga-Gruppe im Haus aus Dubai.

00:17:57: Eine Damenrunde.

00:17:58: Und die Yoga-Lehrerin hat von Anfang an gesagt, für die ganze Woche, die waren zu zwölf, wir wollen vegan essen.

00:18:04: Eine Yoga-Gruppe aus Dubai?

00:18:07: Die Yoga macht ein Leo-Gang.

00:18:08: Ja, richtig.

00:18:10: Kommt auch dieses Jahr wieder, freue ich mich total drauf.

00:18:14: Und davor war es so, dass unsere Gäste sich immer so voranreisen.

00:18:20: Wir haben gesagt, ich bin vegan und können wir vegan essen in der Küche gesprochen.

00:18:24: Ja, machen wir.

00:18:25: Und da musste man immer so ein bisschen suchen und kurzfristig auch improvisieren.

00:18:29: Und als dann eben die Dubai Yoga Gruppe kam, hat unsere Küche dann in dieser Woche Menü geplant und hat die haben dann festgestellt, eigentlich ist es ja einfacher, wenn wir ... jeden Tag einfach ein veganes Menü anbieten würden.

00:18:43: Davor hatten wir vegetarische Komponenten immer zur Wahl.

00:18:46: Und dann haben wir gesagt, wenn ihr das euch vorstellen könnt, dann findet ihr das super.

00:18:53: Und dann haben wir überlegt, ob man das auch mit Nachmittag und mit dem Frühstück funktionieren könnte.

00:18:57: Und dann haben wir gesagt, ja, dann machen wir das.

00:18:59: Und kommunizieren wir es aber auch nach außen, dass das ein Steckenpferd von uns werden soll.

00:19:05: Und seit dem Jahr hierher machen wir das

00:19:07: jetzt.

00:19:09: Haben uns aber auch immer wieder da weiterentwickelt und geschaut, was es gibt jetzt Neues.

00:19:14: Jetzt gerade sind wir ja drinnen dieses Fermentieren, da ein bisschen Erfahrungen zu sammeln.

00:19:21: Das ist beim Frühstück immer etwas Fermentiertes gibt, das wir selber machen.

00:19:26: Oder sind so gewisse Dinge, die einfach dazugekommen sind vorher gaben.

00:19:30: nur den Porridge, jetzt gibt es beim Frühstück den Chia dazu und die Goldene Milch.

00:19:36: Es ist wie immer ein Prozess und das ist ja das Schöne in unserer Branche.

00:19:40: Wir können ja super kreativ sein und immer wieder uns neu erfinden oder was Neues ausprobieren.

00:19:46: Und gerade bei den veganen Menüs, es gibt ja so viele Plattformen, wo man gute Rezepte findet.

00:19:55: Interessant ist auch jetzt, dass immer mehr die Nachfrage kommt, wie viel Proteinanteil ist in den Menüs.

00:20:01: Also dieses Bewusstsein, körperlich, was brauche ich?

00:20:05: Also da wächst man auch gerade hinein, dass der Punkt auch ordentlich erfüllt ist, damit das auch vom körperlichen her, was ich brauche, auch gut

00:20:15: abgebichtet ist.

00:20:15: Na ja, klar.

00:20:16: Also im Grunde genommen ist es ja die alte Debatte, die Nachfrage bestimmt das Angebot oder das Angebot bestimmt die Nachfrage.

00:20:22: Aber dadurch, dass wir ja jetzt, was ja auch super ist, in einer Zeit leben, in der ja Verbraucher auch, wenn sie das wollen, über sehr viel mehr Informationen verfügen können, relativ leicht, auf Instagram, auf YouTube, wo auch immer, kommen die natürlich klar, kann ich mir gut vorstellen, hierhin und wollen wissen, ist da Gluten drin?

00:20:41: Wie viel Zucker ist da drin?

00:20:43: Wie viele Protein bekomme ich durch diese Mahlzeit?

00:20:46: Weil das für immer mehr Menschen natürlich auch eine Rolle spielen, sind ja auch ganz schön gefordert.

00:20:50: Ja,

00:20:51: also ... Sag jetzt tägliches Thema und überhaupt kein Problemthema ist Laktose und Gluten, weil das deckt man eigentlich am einfachsten ab.

00:21:02: Spannend wird es dann, wenn es darüber hinausgeht.

00:21:05: Das sind wir immer sehr dankbar, wenn man vorab das ... besprechen können mit unseren Gästen und auch dann sagen können, ja, das schaffen wir oder das schaffen wir nicht.

00:21:13: Weil es macht keinen Sinn, wenn man dann den Gast nicht begeistern kann.

00:21:17: Und trotzdem dann vielleicht der Meeraufwand dahinter steckt, weil man dafür extra kochen muss.

00:21:22: Es ist ein Thema der heutigen Zeit.

00:21:24: Es ist ein Gesellschaftsthema.

00:21:26: Bauchschmerzen oder Unverträglichkeiten ist einfach auch ein gewachsenes Problem der letzten Jahre.

00:21:35: Aber ... Auf deiner Seite, wenn wir es schaffen, dass wir das gut bedienen, dann sind wir der richtige Ort.

00:21:42: Wir sind kein Kurhotel, wir sind ein Hotel, wo man wirklich, wo das Bewusste genießen an oberster Stelle steht.

00:21:50: Aber wir sind auch ein Ort, wo man ... ja.

00:21:53: mit diesen Bedürfnissen anklopfen kann.

00:21:55: Was ich auch eine gute Entwicklung finde, ist, dass man zum Beispiel als Hotelgast, das bei euch auch der Fall, entscheiden darf, ob das Zimmer wirklich jeden Tag geputzt werden muss.

00:22:04: Oder ob man nicht einfach mal, meine Handtücher sind noch okay, es muss nicht jeden Tag jemand

00:22:10: durch.

00:22:11: Find ich einfach eine logische Entwicklung, weil ich putze ja auch nicht zu Hause jeden Tag mein Badezimmer.

00:22:17: Ja, wir haben ja da mehrere Optionen.

00:22:19: Genau,

00:22:20: man hat mehr Optionen.

00:22:21: Natürlich,

00:22:21: dass bitte nicht Stirnschild, das den ganzen Tag draußen hängen könnte, dass wiederum das Housekeeping-Team aber irritiert, weil die wollen ja eigentlich im Job nachkommen und für Ordnung sorgen.

00:22:33: Und dann haben wir gesagt, ach, wir geben noch die Möglichkeit eben für die kleine Reinigung, dass man sagt Mülleimer und frische Handtücher oder was auch immer.

00:22:42: Oder eben, dass nach heute bleibt wirklich das Zimmer den ganzen Tag.

00:22:47: Still, es ist so in Ordnung.

00:22:50: Und kam eigentlich auch ein bisschen von den Hausdamen der Wunsch.

00:22:57: Weil dieses rote Schild wirklich irritiert, das klingt jetzt vielleicht blöd, aber denen ihr Hauptwunsch in der Arbeit ist, ja, sauber zu machen.

00:23:05: Und

00:23:05: wenn ich den ganzen Tag nicht reinkomme und ich weiß, um halb vier gehe ich nach Hause.

00:23:09: Dann hab ich das Gefühl, ich hab meinen Job nicht ganz erledigt.

00:23:13: Verstehe.

00:23:14: Wenn ich das andere Schild raushänge, wo steht man?

00:23:16: Heute brauch ich keine Reinigung, dann ist das eine klare Aussage.

00:23:20: Und beide Seiten sind happy.

00:23:23: Liebe Nadja, für alle, die euch mal besuchen kommen möchten hier in Leo Gang, was erwartet eure Gäste hier?

00:23:31: Wir haben einen sehr schönen Spa-Bereich.

00:23:33: Ich finde, dass er für unsere Größe, wir haben genau fünfzig Zimmer, auch sehr großzügig gestaltet ist.

00:23:41: Aufgrund der, wie unser Grundstück ist, ist es ein bisschen anders angeordnet, wie vielleicht in anderen Häusern, weil wir haben viele kleine Räume.

00:23:50: Aber jeder hat ein bisschen sein individuelles.

00:23:53: Wir richten ja auch sehr gern ein.

00:23:56: Wir lieben österreichische Leinenmanufakturen, die ja Tradition haben.

00:24:02: Auch so ein Nachhaltigkeitsthema, aber auch mit Design.

00:24:06: Und wir haben in unserem Sparbereich auch ausgebaut.

00:24:11: Es gibt einen sehr schönen, beheizten Indoor-Autopool, einen Kaltwasserbecken.

00:24:15: Wir haben insgesamt fünf Saunen.

00:24:17: Davon ist eine auch eine Familiensauna.

00:24:20: Natürlich eine Möglichkeit für schöne Treatments, auch mit Naturkosmetik oder Naturprodukten von Massagen bis hin zur Kosmetik.

00:24:30: Wir haben zwei Yoga-Räume, weil wir oft mal einen Retweet haben, parallel zu unseren Urlaubs-Yoga-Angeboten, das ist immer vom Montag bis Samstag, die Einheiten gibt.

00:24:42: Im Sommer haben wir einen wunderschönen Garten.

00:24:46: Und auch eine Terrasse, die so ein bisschen das Wohnzimmer im Grünen für uns ist, wo man Frühstück- und Abendessen draußen verbringen kann.

00:24:55: Mit dem Spielplatz im Familiengarten.

00:24:59: Und im Sommer ein tolles Mountainbike und Radangebot.

00:25:03: Wir haben ein Hotel eigenem Bike Shop, wo wir Mountainbikes, E-Bikes, Gravelbikes und seit letztem Sommer auch Rennräder anbieten zum Verleih, geführte Tourentechnik, Trainings.

00:25:20: Auf jede Jahreszeit hin ist der Rupert das Urlaub spannend.

00:25:24: Und man kann ihn so gestalten, wie es einem eigentlich selber ... Ja, wo nach einem ist.

00:25:29: Und im Hochsommer haben wir natürlich die Steinberge mit den Alpinen, Bergtouren oder auch die Weitwanderungen.

00:25:38: Viele Möglichkeiten, sich zu erholen oder sich auch Neues an sich zu entdecken.

00:25:47: Im Winter liegen wir direkt an der Schiebiste, Bittens Kienens Kiaut an, in einem der schönsten Schiegebiete Österreichs, dem Schietserkussalbach hinter Glemleogang.

00:25:57: Fyberbrunn, wo letztes Jahr im Februar die Ski-Weltmeisterschaften stattgefunden haben.

00:26:04: Und die Winterverhältnisse jetzt?

00:26:05: Also die Aufzeichnung findet statt Ende Januar.

00:26:09: Und ich weiß, von Regionen in Tirol, die haben ganz schön zu Kämpfen gehabt, zumindest zu Beginn der Saison.

00:26:15: Aber hier war es mit den Verhältnissen ganz gut, dieses Jahr, hast du gesagt.

00:26:18: Ja, wir haben Ende November, hat die Bergbahn den Ski-Betrieb gestartet.

00:26:23: Also wir sind immer relativ früh dabei.

00:26:26: Eine sehr moderne Beschneiung, also gute Schneesicherheit, obwohl wir jetzt ja nur auf achthundertfünfzig Metern Seehöhe im Tal liegen.

00:26:35: Aber bis Ostern haben wir auf alle Fälle den Skibetrieb immer laufen.

00:26:39: Nimmst du eine Veränderung wahr mit dem Stichwort Klimawandel mit den Schneeverhältnissen hier?

00:26:45: Definitiv, ja.

00:26:47: Ich habe ein bisschen den Eindruck, dass der Winter ein bisschen früher beginnt.

00:26:51: Und der März ist so ein bisschen auf Fragezeichen.

00:26:53: Hinten raus ist es ein bisschen auf Fragezeichen.

00:26:55: Also, dass sich die Jahreszeiten eher ein bisschen verschieben.

00:26:57: Genau.

00:26:58: Der Frühling, für mein Gefühl, wird kürzer.

00:27:01: Also, das Sommer ist schon früher da.

00:27:05: Aber da haben wir ja so die Flexibilität, dass wenn jetzt zu Ostern jemand am Vormittag schiefern geht und am Nachmittag möchte er sich einen Rat im Verleih ausleihen, dann geht das.

00:27:18: ist ja auch wieder eine spannende Geschichte, das zu kombinieren.

00:27:23: Im Sommer merkt man den Klimawandel sehr stark, weil es einfach viel mediterraner geworden ist.

00:27:29: Wenn ich so zurückdenke, meine Jugend, wir haben abends nie draußen abgegessen im Sommer.

00:27:36: Als zu kühl war.

00:27:37: Ja.

00:27:38: Und jetzt ist es gang und gäbe.

00:27:41: Was macht das mit dir?

00:27:46: Also ich bin ja grundsätzlich ... Ich bin schon ein reflektierter, kritischer Mensch, aber auch immer grundpositiv.

00:27:57: Bist du hier genau richtig in diesem Podcast?

00:27:58: Ich bin dankbar, dass es uns neue Möglichkeiten ergeben wird, dass wir unseren Garten mehr nutzen können im Sommer und dieses mediterrane Gefühl in die Berge bringen.

00:28:16: Auf der anderen Seite weiß ich auch von Klimawandel, Flüchtlingen und Ähnlichem, oder auch wie es heißt, dass es mediterran sein kann in Juli-August.

00:28:27: Und ja, die Lösung werde ich nicht herfinden.

00:28:34: Da bin ich in der Meinung, man kann in seinem kleinen Universum schauen, was ist mein Beitrag, den ich leisten kann, um gewisse Dinge gegenzusteuern.

00:28:43: Das ist auch der Grundansatz für unser Tun im Bio-Hotel.

00:28:48: oder warum wird das auch tun?

00:28:50: Also nicht den Anspruch, die ganze Welt zu retten, aber doch zumindest sein.

00:28:53: Das, was wir tun können, das wäre ja auch eigentlich der Aufruf für den Alltag für jeden von uns.

00:28:59: Absolut.

00:28:59: Das, was wir tun können, das eben auch mit gutem Herzen zu tun.

00:29:03: Ja, und halt einfach wirklich ein bisschen überlegen.

00:29:05: Was mache ich jetzt?

00:29:06: Was beim Einkaufen da und dort ist es jetzt notwendig, dass ich ... Gibt es Alternative?

00:29:15: Kann ich regionaler Einkaufen?

00:29:17: So wie ich anfangs gesagt hab, wo geht meine Kaufkraft hin?

00:29:22: Brauche ich den Pulli jetzt fast fashion?

00:29:25: Also diese Dinge.

00:29:27: Gibt es ja viele kleine Entscheidungen, die es im Alter gibt.

00:29:33: Sieg jetzt bei uns im Roberto schon ein bisschen, ohne dass ich jetzt misionieren möchte, aber im Urlaub ist mir ja auch offen für neue Impulse.

00:29:41: Und wenn man jetzt bei uns an der Bar zum Beispiel einen Veniziano trinkt, also der Konventionelle heißt ja Aparol.

00:29:48: Unser Veneziano heißt nicht so tieforange, wie es da abparol zum Beispiel ist.

00:29:53: Dann kommt oft die Frage auf, da ist zu wenig drinnen.

00:29:56: Dann sagen wir, wir probieren es erst mal.

00:29:58: Warum, der ist ja so hell, weil keine Farbstoffe drin sind.

00:30:01: Aha.

00:30:03: Und da gibt es viele Aha-Erlebnisse.

00:30:06: Wir haben zum Beispiel keine konventionelle Cola vom Großkonzern.

00:30:12: Sondern wir haben unsere Bio-Lemonaden in der Flasche.

00:30:16: Es gibt auch eine Biokola.

00:30:18: Da wird man auch manchmal gefragt, das ist keine Coca-Cola oder Pepsi.

00:30:23: Aber probier's mal aus.

00:30:25: Habe ich gestern auch gemacht.

00:30:26: Ich wollte auch eine Cola Zero stellen.

00:30:29: Die Kollegin sehr nett gesagt.

00:30:31: Und in dem Moment, wo sie dann gesagt hat, wir haben das nicht, hab ich gesagt, nee, klar nicht, ist ja auch ein Bio-Hotel, macht ja total Sinn.

00:30:36: Also, jeder ganz oder gar nicht.

00:30:39: Aber das ist ja auch wieder spannend, da vielleicht auch mal was Neues

00:30:42: auszuprobieren.

00:30:43: Ja, genau.

00:30:44: Gerade

00:30:44: auch ganz aktuell, der Alkoholfreie-Markt entwickelt sich ja auch enorm.

00:30:49: Und die Alternativen, die schmecken auch richtig gut.

00:30:54: Total.

00:30:54: Also, ein großer Fan von dem alkoholfreien Gin zum Beispiel.

00:30:58: Und ich finde, es gibt auch ganz tollen alkoholfreien Prosecco.

00:31:01: Bei Wein bin ich noch nicht so hundertputz.

00:31:03: Es schmeckt, also es ist lecker, aber ich finde, es schmeckt immer so, es schmeckt wie Bärensaft oder wie Traubensaft im Grunde genommen.

00:31:11: Wir haben einen Weißwein in den alkoholfreien, der ... wie ich finde, ganz gut ist.

00:31:16: Den probier ich mal der Abend.

00:31:18: Aber

00:31:19: es gibt auch viele Alternativen.

00:31:20: Wir z.B.

00:31:21: eine Orangentonik oder so was fruchtig Herbes.

00:31:25: Weil man will halt nicht immer nur Saft und Wasser trinken.

00:31:30: Und auch was Schönes im Glas haben.

00:31:32: Das gehört ja auch dazu zum Genuss, dass ich ein schönes Glas kriege, auch wenn ich alkoholfreie trinke.

00:31:38: Ich würde gerne gegen Ende noch mal auf das Thema Retreats zu sprechen kommen, weil ich weiß, dass viele der Menschen, die get happy hören, selber immer wieder Retreats veranstalten.

00:31:50: Die sind auch zum Beispiel Yoga-Lehrer oder Yoga-Lehrerinnen oder auch Coaches.

00:31:54: Also sprich, da seid ihr auch offen dafür einfach auf euch zugehen und man kann hier auch Retreats veranstalten.

00:32:00: Man kann Retreats veranstalten, aber ich muss jetzt schon vorab hier leider ein A beanbringen, weil unser Kalender ist.

00:32:07: schon

00:32:08: gut für euch.

00:32:10: Hat

00:32:10: sich einfach die letzten Jahre so gut entwickelt, dass wir da immer wieder Buchungen haben, also Wiederkehrer.

00:32:16: Und wie relativ wenig oder kaum mehr Zeit findest du, also, zwei-sechsundzwanzig ist jetzt keins mehr frei für was Neues.

00:32:24: Tut man immer ein bisschen Leid, weil das ja auch so spannend ist, kommen ja immer wieder neue Sachen auf.

00:32:30: Jetzt im Dezember diesen Jahres haben wir das erste Mal ein Langlauf-Yoga-Retreat.

00:32:36: Also auch eine coole

00:32:38: Kombination.

00:32:40: Na ja, man plant die ja in der Regel ein bisschen mehr im Voraus.

00:32:42: Also wer jetzt Ideen hat für ... Wer weiß?

00:32:44: Wer weiß?

00:32:45: Wer weiß?

00:32:47: Es zückt sich

00:32:48: meistens ja alles.

00:32:51: Und was nicht unerwähnt bleiben soll, aber auch das sieht man sofort auf eurer Internetseite.

00:32:55: Pack ich natürlich alles hier in die Show-Notes, ihr Lieben, wenn ihr euch auch visuell einen Eindruck machen möchtet.

00:33:01: Vier Beiner sind herzlich willkommen.

00:33:03: Auch Akindy ist dabei.

00:33:05: Auch Hunde sind im Hotel erlaubt.

00:33:07: Hunde sind herzlich willkommen.

00:33:09: Ich sage immer, wir sind nicht nur mensch, sondern auch tiefreundlich.

00:33:15: Wir haben ein kleines Regelwerk, das für ein gutes Miteinander sorgt.

00:33:21: Das haben wir auch charmant verpackt mit der Boar.

00:33:25: Tipps, wo man hinspazieren kann.

00:33:27: Und wenn man jetzt mit dem Hund anreist und auch abends den beim Essen mit dabei haben möchte, dann bitte ich, das früh genug Bescheid zu geben, weil davon haben wir nur drei Tische und da gilt halt First-Kampf, First-Surf.

00:33:41: Aber ansonsten ist Leo Gang oder das Robert ist auch ein Platz für vier Beine.

00:33:46: Und für alle, die die Vierbeiner zu Hause lassen, haben wir selber zwei Vierbeiner in Katzenform, die aber auch für ein wohliges, behagliches Zuhausesorgen gestreichelt werden.

00:33:58: Sehr gut.

00:33:58: Gut zu wissen.

00:33:59: Die laufen aber, laufen die Freihung?

00:34:01: Die sind meistens in der Lobbe oder im Sommer im Garten.

00:34:04: Aber die sind das auch gewohnt, dass Hunde im Haus sind.

00:34:07: Und wie das halt für Katzen so in der Art auch liegt, überlegen sich ja immer, ob sie sich jetzt da ... aufregen oder ob sie die Hunde vorbeiziehen lassen, weil oft werden sie gar nicht bemerkt.

00:34:20: Und den Hunden.

00:34:21: Gut zu

00:34:21: wissen auf jeden Fall für mich heute Abend.

00:34:24: Liebe Nadja, vielen, vielen Dank, dass ich hier zu Gast sein darf.

00:34:28: Und danke schön für den schönen Austausch.

00:34:31: Wenn ihr euch informieren möchtet, ihr findet wie gesagt den Link in den Show Notes.

00:34:36: Ich liebe

00:34:37: kleine Auszeiten wie diese hier.

00:34:38: Und ich weiß, dass ich immer, immer dankbar war und auch immer noch nach wie vor dankbar bin, wenn mir jemand etwas empfiehlt, weil er selber dort war.

00:34:46: und ich durfte das erste Mal hier sein.

00:34:48: Und ich bin sicher, es war nicht das letzte Mal.

00:34:50: Vielen, vielen Dank.

00:34:52: Alles Gute weiterhin für euch.

00:34:54: Ja, vielen Dank und noch eine gute Zeit.

00:34:58: Ihr Lieben, ich danke euch fürs Zuhören, dass ihr diesen Podcast teilt und ihn weiterhin in die Welt schickt.

00:35:03: Ich freu mich, wenn wir uns nächsten Freitag wiederhören.

00:35:06: Bitte bleibt bis dahin, wie immer.

00:35:08: Zuversichtlich, gesund und stets neugierig.

00:35:11: Servus

00:35:11: aus Österreich.

00:35:17: Zufriedener sein.

00:35:20: Von und mit Kathi Kleff.