Bewusster leben. Zufriedener sein.
00:00:02: Und ich sage Hallo ihr Lieben.
00:00:19: Schön, dass Ihr auch in dieser Solo-Folge wieder mit dabei seid!
00:00:22: Wie immer hoffe ich, dass es Euch gut geht und das Ihr in diesem Moment an einem Wohling, an einem Sicheren, an einen Kühlen und an einem muckeligen Ort seid.
00:00:33: Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung dieser Episode herrscht schon jetzt Ende Juni, der absolute Jahrhundertsommer in Deutschland.
00:00:42: Wir haben Temperaturen am Wochenende bis zu neununddreißig Grad und vielleicht nur ein kleiner wichtiger und sehr wohlwollender Hinweis zu Beginn dieser Folge.
00:00:54: Unser Nervensystem reagiert oder kann auf Hitze auch mit einer Überlebensreaktion oder einem Hyper-Arousal reagieren.
00:01:04: Also umgangssprachlicher Hitze kann Panikattacken auslösen, das hat ganz unterschiedliche Gründe.
00:01:10: zum einen kann es sein dass unser Organismus die Hitze als bedrohlich empfindet.
00:01:15: ja ist es ja auch.
00:01:16: also wenn wir jetzt mal viele tausend Jahre zurückgehen und wir sind irgendwo kein Wasser weit und breit in Sicht ist Dann ist Hitze und Sonneinstrahlung eine bedrohliche Situation für das System unseres Körpers.
00:01:32: Und was noch dazukommt, und das vergessen wir häufig – Hitze hat eine ähnliche Symptomatik im Körper wie Angst.
00:01:41: Also sprich Schweißausbrüche!
00:01:44: Das Herz wird ein bisschen schneller die Atmung geht schneller und flacher Und gerade wenn wir zum Beispiel frühkindlich angstvollen Situationen häufig ausgesetzt waren, dann kann es sein dass uns das an damals erinnert.
00:01:57: Ohne... Dass es uns bewusst wäre und das bedeutet dass quasi unsere eigenen Vitalwerte eine Panik in uns auslösen.
00:02:07: also die Brücke kriegen wir häufig nicht hin oder es ist uns einfach nicht bewusst.
00:02:11: deswegen möchte ich's hier zu Beginn der Folge kurz platzieren weil ich es wirklich für enorm wichtig halte Immer wenn Körperfunktionen uns unbewusst an ehemals lebensbedrohliche Zustände erinnern und das ist bei vielen Menschen eben frühkindlich der Fall gewesen, zum Beispiel wenn sie nachts schreien gelassen wurden.
00:02:30: Dann kann es sein dass wir dementsprechend heftig darauf reagieren.
00:02:33: Das gleiche gilt übrigens auch für Ausdauersport oder für Sport generell also dass wir auf dem Stepper stehen oder auf einem Heimträner sitzen und plötzlich merken Oh, ich fühle mich total unwohl und merke irgendwie mein Herz rast.
00:02:48: so wie so rast mein Herz.
00:02:51: Und im Grunde genommen fühlt sich der Körper an die Vergangenheit erinnert und das löst in uns dann wieder um Panik aus.
00:02:58: Da ist jetzt noch nicht die Lösung drin, wie ihr euch vielleicht schon gedacht habt aber was wie immer im ersten Schritt das aller aller wichtigste ist, sich dieser Dynamiken im eigenen Körper bewusst zu werden.
00:03:13: Ich möchte in dieser Folge ein paar Gedanken zum Thema Schuld teilen.
00:03:18: Ich habe ja in der letzten Solo-Folge schon über meine Erfahrung und auch meine Sichtweise auf das meiner Ansicht nach manchmal etwas toxisch behandelte Thema Vergebung mit euch geteilt, gehören zusammen wie Pech und Schwefel im wahrsten Sinne des Wortes.
00:03:41: Und mir ist von ein paar Tagen klar geworden, dass wir in der deutschen Sprache uns eigentlich ständig entschuldigen.
00:03:54: also zum Beispiel wenn wir eine Verabredung absagen weil es uns nicht gut geht dann entschuldigen wir uns.
00:04:03: Also das Wort Schuld ist in unserem täglichen Sprachgebrauch fest verankert und wieder einmal ganz differenziert, vorneweg ist es mir wichtig – es geht mir überhaupt nicht darum dass wir wie die Axt im Wald durchs Leben laufen Menschen verletzen oder was kaputt machen und uns dafür nicht mehr entschuldigen.
00:04:26: Darum geht's mir nicht, sondern wie immer geht es mir um die bewusste Ebene nämlich.
00:04:30: Ja interessant das stimmt!
00:04:33: Und jetzt leben wir ja im deutschsprachigen Raum in einem Gebiet dass aufgrund seiner Geschichte sowieso schon ein schweres kollektives und transgenerationales Schuldtrauma trägt einzig und allein wegen der verheerenden Vorkommnisse unter dem Regime von Adolf Hitler.
00:04:54: Das heißt, Schuld ist etwas das uns nicht nur autobiografisch quasi schon in den Zellen abgelegt ist sondern eben auch transgenerational und ja natürlich auch leider ein Narrativ dass teilweise immer noch am Leben gehalten wird.
00:05:10: und immer wenn ich so Kinder sehe und ich denke dann an diese unsägliche Nazizeit und dieses schweren Verbrechen die dort geschehen sind dann denke ich, nein dieses Kind trägt keine Schuld an diesen Verbrechen.
00:05:24: Und man sollte ihm diese Botschaft auch nicht einpflanzen weil damit hat es sein Leben lang zu tun.
00:05:31: Okay also wir entschuldigen uns ständig und wenn wir mal in andere Länder schauen zum Beispiel im Spanischen oder auch im Französischen da geht das eher um Freisprechen kommt das Wort Schuld in der Sprache nicht vor, sondern bitte spreche mich frei davon, dass ich heute Abend eine Verabredung absage.
00:05:57: Und ich lade dich ein mal ein bisschen zu reflektieren über das Wort Schuld weil Schuld und Scham – das wissen wir mittlerweile – sind so die beiden vielleicht niederschmetternsten Emotionen, finden in uns allen im Unterbewusstsein, wenn es um Trauma geht.
00:06:20: Und Schuld hat häufig mit etwas zu tun was wir getan haben oder nicht getan haben und Scham ist eher verknüpft.
00:06:29: ich finde es geht noch eine Etage tiefer.
00:06:31: Scham isst er verknüpft mit etwas was wir sind also mit unserer Persönlichkeit mit unserem Sein als Mensch.
00:06:40: Ich bin schlecht Ich bin nicht liebenswert.
00:06:44: Ich bin hässlich!
00:06:47: Ich bin eine Plage, ich bin eine Last für andere Menschen.
00:06:53: Ich Bin Nicht Lebenswert und Schulter täufig ist mit etwas verknüpft das wir vermeintlich getan oder auch nicht getan haben.
00:07:07: Die Herausforderung mit der Schuld ist, dass wir uns als Kinder – das ist ein Phänomen aus der Psychologie, das sehr bekannt ist.
00:07:14: Aber das wir immer wieder vergessen und vielleicht hast du auch noch nie davon gehört, deswegen teile ich es hier nochmal gerne.
00:07:18: – Das Phänomene mit der Schuld wenn wir Kinder sind, ist Folgendes Wenn wir klein sind beziehen wir alles Und ich meine wirklich Ausnahmslos Alles auf uns was im Außen irgendwie schräg ist.
00:07:34: Wenn die Kindergärtnerin schlecht drauf ist, wenn der Lehrer uns anpamppt, wenn unsere Eltern sich streiten oder zu Hause die Tassen fliegen, wenn ein Elternteil das andere verlässt.
00:07:50: Egal was es ist wir beziehen alles negative Auf uns, also wir glauben unbewusst – das ist ein menschlicher Mechanismus, den wir alle ausgesetzt sind -, dass das was passiert ist unsere Schuld sein muss.
00:08:08: Weil wir überhaupt noch nicht die intellektuellen Fähigkeiten haben zu differenzieren wer hier vielleicht wirklich in der Verantwortung ist oder wer nicht.
00:08:19: Hinzu kommt, dass uns diese Dynamik gleichzeitig eine gewisse Selbstwirksamkeit verleiht.
00:08:26: Warum ist das so?
00:08:27: Na ja ganz einfach!
00:08:29: Wenn ich als Kind fest davon überzeugt bin, dass ich an etwas Schuld bin dann heißt es ja im Umkehrschluss, dass auch die Möglichkeit habe und die Power haben und die Macht haben es wieder gut zu machen.
00:08:46: Also wenn ich es verbockt habe, dass Mama und Papa so unglücklich sind.
00:08:51: Es muss ja an mir liegen weil ich vielleicht ein schlechtes Kind bin oder weil ich gestern mein Zimmer nicht aufgeräumt hab.
00:08:56: da war Mama böse und deswegen hat sie jetzt Ärger mit Papa.
00:08:59: also muss das ja meine Schuld sein.
00:09:02: Aber das würde ja bedeuten, dass ich es auch wieder gut machen kann Und du ahnst schon worauf das Ganze hinausläuft.
00:09:10: denn dann fangen wir an und das ist eine Überlebenstrategie die wahrscheinlich jeder von uns kennt, schreibt es gerne mal in die Kommentare und vereint euch in der Community.
00:09:21: Dann beginnt ein Kreislauf, der häufig viele viele viele Jahrzehnte uns das Leben sehr schwer machen kann.
00:09:32: Und dann wiederum im Erwachsenenalter wenn man bereit ist sich diesen Themen zu stellen und sich mit der eigenen Biografie zu konfrontieren, der dann nochmal ein paar Jahre dauert um diese alten Schuld und Schammuster wieder zu entkoppeln.
00:09:47: Und mit dem Kind in uns, dass wir waren, in Berührung zu kommen, in Kontakt zu kommen und ihm die liebevolle Botschaft zu senden immer und immer wieder – es war nicht deine Schuld!
00:09:58: Es war nie zu keinem einzigen Zeitpunkt deine Schuld, denn du warst ein Kind.
00:10:06: Und Kinder tragen keine Schuld.
00:10:09: Ja?
00:10:10: Es gibt viele Diskussionen darüber, ob Schuld und Verantwortung dasselbe sind.
00:10:17: Auch da interessieren mich deine Gedanken.
00:10:19: gerne in die Kommentare schreiben!
00:10:21: Denn für mich ist es ein großer, großer Unterschied.
00:10:24: Bei meinem lieben Podcast-Kollegen Leon Heymann gab's vor ein paar Wochen eine Folge im Mindseed-Podcast wo Christina Diamantis auf Dr.
00:10:33: Britta Papai gestoßen ist und die beiden haben über narzistische Beziehungen und über nazistischen Missbrauch diskutiert – ziemlich hitzig!
00:10:44: Und da ging es eben auch um.
00:10:47: Wenn man den Frauen, ich nehme jetzt als Beispiel mal Frauen aber das Ganze ist natürlich auch umgekehrt möglich und natürlich auch in gleichgeschlechtlichen Beziehungen.
00:10:58: Das muss man ganz klar sagen.
00:11:01: wenn eine Frau immer wieder in narzistischen Beziehung landet so wie ich hier zum Beispiel dann war das natürlich nicht meine Schuld Sondern meiner Ansicht nach hatte es mit meiner Prägung zu tun, weil ich eben nie lernen durfte was eine gesunde Beziehung ist in der kein Missbrauch stattfindet und weil ich nie gelernt hatte Grenzen zu ziehen.
00:11:27: Das war nicht meine Schuld aber Ich sah es als erwachsene Frau in meiner Verantwortung dafür zu sorgen dass mir das nicht wieder passiert also um mich zu schützen, aber natürlich auch um das Kind zu schützen, dass ich damals als diese Verletzungen entstanden war.
00:11:51: Also ich als erwachsene Frau übernehme die Verantwortung, die man versäumt hat vor vierzig oder fünfzig Jahren.
00:12:00: Aber deswegen ist es nicht meine Schuld gewesen!
00:12:03: Das ist für mich der große Unterschied Und ich finde, wir dürfen darüber differenziert diskutieren.
00:12:08: Weil wenn es gerade um Opfer von nazistischem Missbrauch geht Es häufig so ausgelegt wird dass das Victim Blaming sein sei.
00:12:19: Aber für mich und nochmal Ich teile hier immer nur meine persönlichen Erfahrungen und meine ganz persönliche Meinung Die kann euch gefallen Das ist super die kann euch aber auch nicht gefallen das ist genauso in Ordnung.
00:12:30: Ich kann ja immer nur aus dem schöpfen was ich selber erlebt habe und was ich selber gelernt habe, und was für mich schlüssig ist.
00:12:41: Denn die Verantwortung zu übernehmen bedeutet ja uns unsere Selbstwirksamkeit zurückzuerkämpfen!
00:12:49: Und es eben nicht mehr geschehen zu lassen also zu lernen harte Grenzen zu ziehen früh zu merken.
00:12:57: ey hier tut mir irgendwas überhaupt nicht gut.
00:12:59: das will ich nicht Und das ist nicht meine Schuld, das liegt vielleicht an meiner Biografie.
00:13:05: Aber ich kann es heute auflösen weil diese Muster die ich damals erlernen musste um irgendwie hier durchzukommen, dienen mir nicht mehr und ich übernehme die Verantwortung dafür und stelle mich dem und etabliere und installiere in mir neue Muster, die vielleicht meinem psychischen und physischen Wohlsein viel mehr dienen als das alte.
00:13:29: Das ist für mich der große Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung.
00:13:35: Und jetzt möchte ich noch mal auf den Beginn dieser Podcast-Folge zurückkommen, nämlich auf das Entschuldigen!
00:13:44: In meiner Wahrnehmung – auch in meinem Gefühl – hat der Begriff allein Schuld eine glaubliche Schwere, etwas das auf einem Lastet was wirklich tonnenschwer ist.
00:14:00: Und es ist natürlich leider auch ein Narrativ dass seit über zweitausend Jahren von der Kirche immer wieder aufgegriffen wird.
00:14:08: Es wird in diesem Sommer eine Eine Podcastfolge geben mit einem wunderbaren Traumexperten, den ich nicht nur persönlich sehr mag und schätze sondern auch inhaltlich.
00:14:21: Den kennt ihr vielleicht noch nicht heißt Axel Dubinski von den Trauma-Helden und ich werde mit Axl in diesem Sommer eine Folge machen.
00:14:30: zum Thema Kirchentrauma und Schuldtrauma.
00:14:34: also was wir da nochmal ordentlich in uns abgelegt haben.
00:14:39: Und Schuld ist etwas Unendlich-Schweres und etwas Verhindern des, etwas das uns klein hält.
00:14:48: Das uns in einem inneren Gefängnis gefangen hält.
00:14:53: Und vielleicht dürfen wir tatsächlich in kleinen Schritten anfangen immer mal wieder zu überprüfen ob die Situation, in der ich mich gerade befinde es wirklich erfordert dass ich mich ent Schuldige.
00:15:09: In anderen Worten trage ich hier wirklich irgendeine Art von Schuld, wenn Ich einer Freundin absage weil draußen thirty- acht Grad sind meine Füße so dick wie Luftballons ich Migräne habe ich kaum noch aus den Augen blicken kann und einfach einen Abend für mich brauche Und versuche früh schlaf zu finden macht mich das schuldig.
00:15:35: Darüber mag ich dich heute einladen mal, ein bisschen zu reflektieren.
00:15:39: Und... Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt für mich beginnend Bewusstsein unbedingt in Sprache.
00:15:46: Ich finde Sprache enorm wichtig wenn es um das Schulen unseres Bewusstseins geht und ich beobachte immer wieder in welchen Situation ich so total automatisiert raushaue, ah Entschuldigung!
00:16:00: Wirklich zu sagen Moment kurz überlegen.
00:16:03: Muss ich mich entschuldigen?
00:16:04: Oder könnte ich auch sagen, ähm ... Ich weiß vielleicht bist du enttäuscht, dass ich das heute Abend absage.
00:16:14: Aber ich brauche eine Zeit für mich und kannst du das verstehen!
00:16:20: Und vielleicht die Schuld mal rauslassen.
00:16:23: Weil für mich in meiner Welt im meinem Wertesystem ist niemand schuldig.
00:16:29: also auch wenn ich das jetzt mal umdrehe mir würde jemand absagen selbst wenn zwei Stunden alle meine Freunde wissen das Alle meine Freundinnen und Freunde wissen, die können mir auch eine Stunde vorher absagen.
00:16:39: Ich bin die Letzte, die enttäuscht wäre oder schmallippig reagieren würde, weil ich finde dieser Mensch trägt keine Schuld an irgendwas wenn er gut auf sich achtet.
00:16:52: Dafür möchte ich heute ein bisschen sensibilisieren, weil das Thema so wunderbar zur Vergebung passt und wie gesagt dazu Einladen mal zu überprüfen, in welchen Situation und an welchen Stellen du dich ganz automatisch immer wieder über den Tag verteilst, verteilt end schuldigst.
00:17:17: Und ob du wirklich in diesem Moment Schuld trägst.
00:17:21: Um das Ganze ein bisschen vollständig zu machen keine dieser Folgen erhebt Anspruch auf komplette Vollständigkeit.
00:17:27: es gibt unendlich Unendlich viele vielschichtige Perspektiven auf all die Themen, die ich hier bewege.
00:17:33: Ganz unterschiedliche Erfahrungen, unterschiedliche Sichtweisen und die dürfen alle sein.
00:17:38: alles ist okay.
00:17:40: Aber zur Vollständigkeit halber möchte Ich damit natürlich auch sagen wenn wir was richtig verkacken im Leben Und jemandem verletzen oder belügen ihm etwas wegnehmen uns einfach echt nicht gut Verhalten.
00:17:57: Und wenn wir die Fähigkeit haben und die Selbstreflexion darüber nachzudenken, um es uns bewusst zu machen dann finde ich gehört eine Entschuldigung zum guten Ton und zum menschlichen Miteinander auf diesem Planeten.
00:18:16: Denn in diesen Moment wo wir uns entschuldigen, wenn wir wirklich etwas getan haben was uns auch ein Gefühl von Schuld gibt Übernehmen wir in diesem Moment die Verantwortung für unsere Tat und reagieren, erwachsen.
00:18:35: Und die Schuld arbeitet nicht machtvoll im Unterbewusstsein weiter vor sich hin und macht uns von Innen heraus krank und traurig und schwer.
00:18:47: Das noch zum Schluss Ihr Lieben.
00:18:50: Ich hoffe, da war wieder einiges dabei an Inspiration und an Impulsen.
00:18:55: Ich danke euch sehr fürs Zuschauen, dass ihr diese Folge teilt!
00:18:59: Ihr helft mir damit enorm in die Sichtbarkeit durch eure Kommentare, durch eure Likes.
00:19:05: Bitte abonniert auch diesen Kanal oder auch wenn ihr auf Spotify zuhört oder auf Apple Podcasts.
00:19:11: bitte lasst mir gerne im besten Fall eine positive Bewertung da, wenn ihr das möchtet.
00:19:16: Ich habe eine eigene kostenlose Community auf Bright.
00:19:19: Den Link findet ihr in den Show Notes unter dieser Folge, ich gebe immer wieder Live-Seminare jetzt im Winter, zum Beispiel im Jahr für die Köln, Hamburg und München.
00:19:31: Die ersten Plätze sind schon weg.
00:19:33: Es sind ganz kleine Gruppen zwischen zwölf und vierzehn Menschen.
00:19:37: Wenn du dich nach Verbundenheit sehst, wenn du mehr verstehen möchtest über die Dynamiken in dir, wenn Du mehr Verständnis für Dich generieren möchtest.
00:19:47: Und wenn du vor allem in ein sanfteres Mitgefühl, in einen Selbstmitgefühl kommen möchtes dann bist du an diesem Wochenende genau richtig und ich freue mich, wenn du dabei bist!
00:20:00: Ich verlinke euch die Anmeldung hier in den Show notes und jetzt wünsche ich euch noch einen wunderbaren Sommertag.
00:20:07: Achtet gut auf euch und wenn euch danach ist die Rolläden runter zu lassen und das Haus gar nicht mehr zu verlassen... Du darfst es Das ist okay.
00:20:18: Immer wieder dran erinnert, sag nicht ich sondern im besten Fall du dir selbst!
00:20:22: Für mich mittlerweile eines meiner wichtigsten Wichtigsten Mantren oder Affirmationen – Ich darf das.
00:20:32: Ich bin schon groß und ich entscheide.
00:20:35: Ich entscheide, ich darf dass.
00:20:38: Bis zum nächsten Mal.
00:20:39: Bitte bleibt bis dahin wie immer zuversichtlich gesund und stets neugierig.
00:20:45: Tschüss Get happy.
00:20:52: Bewusster leben, zufriedener sein von und mit Kathi Kleff.